MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Nur ein Rauschen im Blätterwald

Ein Zitat von Berger sorgte für Aufregung im Medienwald, nun erklärte der Österreicher, er habe kein Interesse daran, Toyota-Teamchef zu werden.

Der ‚Express’ zitierte Gerhard Berger: Auf die Frage, wie er auf die Bitte von Toyota-Teamchef Ove Andersson, dessen Nachfolger zu werden, reagieren würde, soll Berger gesagt haben: „Das wäre eine reizvolle Aufgabe. Ich wäre nicht abgeneigt, ein Team zu leiten.“ Die Meldung breitete sich aus. Jetzt hat Berger zu der Angelegenheit Stellung genommen und alles dementiert.

Gegenüber der ‚Kronen Zeitung’ erklärte Berger: „Da hätte ich ja gleich bei BMW bleiben können und nicht aufhören müssen. Sicher, ein eigenes BMW-Team hätte mich schon gereizt – es wäre eine tolle Sache, einmal ein Team zu führen. Aber das hat mit Toyota nichts zu tun. Und wenn überhaupt jemals, dann sicher nicht kurzfristig.“

Berger unterstrich, er habe „null Kontakt“ zu Toyota und auch „kein Interesse“. Toyota hat nun auch in Jerez gegenüber ‚f1welt.com’ versichert, es gäbe keine derartigen Überlegungen oder Verhandlungen.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Neuer Vertrag bei Red Bull

Verstappen-Zukunft in der F1 geklärt!

Max Verstappen hat allen Wechselgerüchten ein Ende bereitet und seine Verlängerung bei Red Bull in der Formel 1 verkündet

WEC: Cost Cap unmöglich?

Budgetobergrenze in der WEC kaum umsetzbar

Toyota-Technikchef David Floury und Porsche-LMDh-Chef Urs Kuratle nennen die Probleme, wenn es darum geht, BoP durch ein Cost Cap zu ersetzen

Kimi Räikkönens Sohn Robin wird Red-Bull-Junior - Über den Nachwuchs der Bullen schafften es bereits Fahrer wie Max Verstappen oder Sebastian Vettel in die Formel 1

Nachbericht CaféKunstwerk Rallye Trophy 2026

Klassik-Rallye mit Alkotest-Schreckmoment

Don’t drink and drive ist bei einer Oldtimer-Rallye Ehrensache. Eine Fahrzeug-Crew ließ sich von einer Polizeikontrolle nur kurz abhalten, um schnell wieder weiter zu fahren. Bei den Oldtimern siegte ein Mazda, bei den Youngtimern ein Porsche.

Flavio Briatore hegt großen Frust gegen das Ergebnis der Berufungsverhandlung und wirft einem der vier Richter vor, eine besondere Verbindung zu McLaren zu haben