MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

A1-Ring: Die Hoffnung stirbt zuletzt

Dr. Erich Sedelmayer, Nachfolger von Hans Geist als Geschäftsführer des A1-Rings, über den möglichen Verbleib der Formel 1 in Österreich.

Wenn es nach den Ankündigungen von F1-Boss Bernie Ecclestone geht, fand in diesem Jahr zum vorerst letzten Mal ein Großer Preis in Spielberg statt. Doch bereits wenige Wochen nach seinem „unwiderruflichen Aus“ für den Österreich Grand Prix deutete Ecclestone an, dass man „so bald wie möglich zurückkommen“ werde.

Damit dies im kommenden Jahr auch in die Tat umgesetzt werden kann, darf Ecclestone den bestehenden Vertrag mit dem A1-Ring nicht bis zur Deadline am 18. Juli kündigen. Aber auch wenn dies nicht der Fall sein sollte, würde Dr. Erich Sedelmayer – Nachfolger von Geschäftsführer Hans Geist, der nach Bahrain abwandert – darin noch keine Bestätigung dafür sehen, dass es auch 2004 einen Großen Preis von Österreich geben wird.

„Das wäre zwar ein Indiz dafür, dass weiter gefahren werden könnte, aber keine Garantie“, wird Sedelmayer von der Kleinen Zeitung zitiert. Trotzdem möchte er natürlich alles daran setzen, die „Königsklasse“ in der Alpenrepublik zu halten. Eine definitive Entscheidung über den Verbleib des Rennens in der Steiermark wird aus seiner Sicht allerdings erst im Herbst fallen, wenn der offizielle WM-Kalender für das Jahr 2004 bekannt gegeben wird...

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Emil-Frey-Team liefert Überraschung

Pinker Ferrari in der DTM!

Wieso der Emil-Frey-Ferrari in der DTM-Saison 2026 plötzlich pink ist, welcher Hochkaräter Jack Aitken nachfolgt und was aus dem geplanten dritten Auto wird

Die neuen Regeln sollte die Formel 1 für Hersteller attraktiver machen, Doch nach dem Aus von Renault und der Krise bei Honda stellt sich die Frage: War es das wert?