MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Sichern Sie sich jetzt Tickets für den Österreich-GP

Die Formel 1 in Melbourne sollte den Ticketvorverkauf für den A1-Ring weiter beleben, Noch eine Woche gibt es Tickets 5 % billiger.

Die Formel 1 scheint nach dem Saisonauftakt in Melbourne heuer wieder auf dem richtigen Weg zu sein. Die Zuschauer im Albert-Park im Melbourne erlebten ein abwechslungsreiches und spannendes Rennen, so ganz nach dem Geschmack der Formel 1 Fans.

Dieser positive Trend wird weltweit sicher das schon bestehende Interesse an der Formel 1 weiter erhöhen und noch mehr Zuschauer auf die Rennstrecken bringen.

Von diesem erfreulichen Umstand sollte auch der A1 Grand Prix von Österreich, vom 16. bis 18. Mai 2003 in Spielberg betroffen sein.

Für dieses größte Sportereignis in Österreich läuft noch bis 15. März, also kommenden Samstag, der ermäßigte Ticket-Vorverkauf. Damit haben die Zuschauer die Gelegenheit die Eintrittskarten mit einem 5 % Rabatt (www.a1ring.at) zu kaufen. Ab diesem Zeitpunkt werden die Karten nur mehr zum Normalpreis abgesetzt.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Auer schreibt Geschichte

Auer vorzeitig Endurance Champion!

Lucas Auer schrieb am Sonntag auf dem Nürburgring Geschichte: Mit seinen Winward Racing Teamkollegen Maro Engel (D) und Luca Stolz (D) gelang es ihm, erstmals in der Historie der GT World Challenge den Endurance Cup Titel vorzeitig einzufahren!

Sprint-Qualifying Zandvoort

Russell meldet sich mit Pole zurück!

Kimi Antonelli und Max Verstappen geschlagen, und George Russell wieder in der Spur: So lief das Sprint-Qualifying der Formel 1 in den Niederlanden

Hommage an Michael Schumacher

So sieht der Ferrari SF-26 in Monza aus!

Ferrari hat das Sonderdesign des SF-26 für den Großen Preis von Italien in Monza enthüllt: Die Farbgebung ist inspiriert vom 1996er-Boliden von Michael Schumacher

Berufung gegen Monaco-Ergebnis

Verliert Gasly sein Monaco-Podium?

Seit gestern findet die Berufungsverhandlung gegen das Monaco-Ergebnis statt: McLaren kämpft für Fairness und Integrität - und eigene Interessen