MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Coulthard fährt Bestzeit

Nachdem es gestern im südfranzösischen Le Castellet teilweise stark geregnet hatte, herrschten heute weit bessere Bedingungen.

Das inspierierte die vier anwesenden Teams zu schier unfassbar umfangreichen Testprogrammen. Nur Olivier Panis (Toyota) drehte auf dem fahrerisch anspruchsvollen Kurs, der vor Magny-Cours auch Teil des jährlichen Rennkalenders war, weniger als 80 Runden, nämlich 46.

Ansonsten spulte jeder Fahrer zumindest eine Renndistanz ab – wobei David Coulthard, Alexander Wurz (beide McLaren-Mercedes) und Jacques Villeneuve mit 124, 114 beziehungsweise 135 Umläufen sogar noch einen drauf legten.

Bestzeit fuhr Coulthard in 1:08.019, was einmal mehr die Konkurrenzfähigkeit des MP4-17D aus dem Vorjahr, der alle drei Auftaktrennen gewonnen hat, unterstreicht. Der Schotte wurde heute unterstützt von Kimi Räikkönen (4.) und Testfahrer Alexander Wurz (3.), der sich offenbar gut von seiner Grippe erholt hat und nach seiner gestrigen Bestzeit auch heute mit den Besten mithalten konnte.

Jacques Villeneuve kam als einziger anwesender Bridgestone-Fahrer mit 0,180 Sekunden Rückstand auf den zweiten Platz. Überhaupt war der heutige Tag unter anderem gekennzeichnet von denkbar knappen Abständen – so hatte der siebtplatzierte Marc Gené (BMW-Williams) einen Rückstand von weniger als sieben Zehntelsekunden auf Coulthard aufzuweisen. Lediglich Toyota-Pilot Panis fiel deutlich vom Rest ab.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

GP von Australien: Bericht

Russell gewinnt F1-Auftakt in Australien!

Ferrari machte George Russell das Leben in der Anfangsphase richtig schwer, am Ende war es für Mercedes aber der erwartete Auftaktsieg in Australien

"Lange auf meiner Wunschliste"

Verstappen startet bei 24h Nürburgring

Max Verstappen startet 2026 beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring: Warum das Rennen "seit langem auf seiner Wunschliste" steht und was er außerdem plant

Die Formel 1 startet in Australien in eine völlig neue Ära - Das radikale Reglement 2026 sorgt für ein völlig neues Kräfteverhältnis in der Königsklasse