MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

„Schwierig zu sagen, wo McLaren derzeit steht“

„Sie haben vielleicht ein paar Motorenprobleme , vielleicht sind sie mit weniger Power gefahren, aber man darf McLaren nie abschreiben“, erklärte Williams-Technikdirektor Patrick Head.

Obwohl McLaren Mercedes in den vergangenen Testwochen einige Zuverlässigkeits- und Performanceprobleme zu überstehen hatte und Jungstar Kimi Raikkonen deswegen nach „mehr Power“ im Heck seines MP4-19 verlangte, warnt Williams-Technikchef Patrick Head: Man darf McLaren niemals unterschätzen!

Trotzdem weiß natürlich auch der erfahrene Brite, dass es „im Moment sehr schwierig ist zu sagen, wo McLaren tatsächlich steht.“ Einige der silbernen Long Runs bezeichnet Head sogar als „nichts wirklich Besonderes“. Die Gründe dafür sollen angeblich in Motorproblemen liegen.

„Wir haben gehört, dass sie vielleicht ein paar Motorprobleme haben und vielleicht sind sie mit weniger Power gefahren“, versucht sich Head die Performanceschwankungen, die vom Rundenrekord bis zum Schlusslicht der Zeitentabelle reichten, zu erklären. „Aber eins habe ich in den vielen Jahren gelernt: Teams wie McLaren darf man niemals unterschätzen...“

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Bortolotti verlässt Abt!

Grasser zeigt neuen Lambo und Duo 2026

DTM-Star Mirko Bortolotti verlässt Abt nach nur einem Jahr und gibt 2026 sein Comeback beim Grasser-Team: Wer im Temerario-Debütjahr sein Teamkollege wird

Der Weltverband FIA hat die Formel-1-Fahrer um Feedback gebeten und zeigt sich offen für Anpassungen: Dennoch sei "neunzig Prozent" der Arbeit bereits gut erledigt

Einige Beobachter befürchteten 2026 einen deutlichen Einbruch der Formel-1-Rundenzeiten - Der Wintertest in Bahrain zeigt, dass diese Sorge unbegründet war