MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

DTM-Comeback von Mika Häkkinen?

Ende 2001 trat Mika Häkkinen von der Formel-1-Bühne ab. Nach einigen Rallye- und Porsche-Einsätzen testete er nun einen DTM-Boliden.

Schon vor einigen Wochen wurde der finnische Doppelweltmeister Mika Häkkinen mit einem F1-Comeback in Verbindung gebracht. Doch weder die Gerüchte um einen Williams-Test noch jene Spekulationen um eine Button-Nachfolge bei British American Racing bestätigten sich.

Stattdessen betonte man bei seinem Ex-Team McLaren Mercedes, dass Mika noch immer eine Botschafterrolle für die Silbernen und den Stern habe. In dieser Rolle bestreitet der Champion der Jahre 1998 und 1999 nun einen DTM-Test. „Ich werde in einem DTM-Auto an einem geheimen Ort in Europa testen“, gab Mika dem finnischen YLE bekannt.

Es wird dabei davon ausgegangen, dass es sich bei diesem „DTM-Auto“ um einen Mercedes handelte und der Test auf einer deutschen Rennstrecke stattgefunden hat. Während Mika keine weiteren Kommentare über den Test abgeben wollte, könnte der Finne bei einem positiven Entschluss im kommenden Jahr als DTM-Stammpilot mit den Silbernen aus Stuttgart auf die Motorsportbühne zurückkehren.

Und obwohl der sympathische Nordländer derzeit noch dementiert, dass er einen Vertrag für das kommende Jahr besitzen würde, würde der DTM nach Jean Alesi und Heinz-Harald Frentzen ein weiterer Ex-F1-Pilot und in diesem Fall sogar ein Doppelweltmeister natürlich noch mehr Auftrieb geben. Nach dem Saisonfinale in Hockenheim rühmte sich die Deutsche Tourenwagen Masters schon jetzt als die beste und interessanteste Tourenwagenserie.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Hyperpole 24h Le Mans 2026

Caddy-Bestzeit gestrichen - BMW auf Pole!

Jack Aitken verliert die Hyperpole bei den 24 Stunden von Le Mans 2026 wegen Boxenvergehen - LMDh in der Startaufstellung vorn - Aston-Pole in LMGT3

GP von Monaco: Qualifying

Antonelli holt Monaco-Pole!

So lief das Qualifying in Monte Carlo: Max Verstappen griff nach Platz 1, Lewis Hamilton mischte voll mit - aber am Ende setzte sich wieder Kimi Antonelli durch

Grand Prix von Kanada: 29 Runden lang ein Herzschlag-Thriller, dann entscheidet die Mercedes-Technik - McLaren verzockt sich am Start mit falscher Reifenwahl