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Ecclestone: Qualifying ist eine „Michael-Regel“

Viele Freunde hat das neue Qualifying nicht gefunden, auch die Änderung der Beginnzeiten wird wohl kaum zu mehr Spannung führen.

Doch eine Rückkehr zum letztjährigen Qualifying oder zum 12-Runden-Format ist nicht so einfach. „Das Problem ist, dass wir eine Demokratie sind und jeder muss zustimmen“, sagte Formel 1 Boss Bernie Ecclestone in Bahrain. „Und das ist nicht möglich.“

Im Grunde ist es ein Team, das sich gegen Änderungen sträubt: Ferrari. „Als die Regeln entworfen wurden, sagte ich, dass es eine Michael-Regel ist“, so Ecclestone, der auch kein Fan des Qualifyings ist. „Ich bin damit nicht glücklich.“

Aber der Brite kann auch die Position von Ferrari verstehen. Wieso sollten die Roten einen möglichen Vorteil aus den Händen geben? „Ich kritisiere sie nicht, weil sie nicht zustimmen“, machte Ecclestone klar. „Ich würde es an ihrer Stelle auch nicht ändern wollen.“

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