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Ferrari brach das Testverbot für die FIA

Im Auftrag der FIA testeten die beiden Ferrari-Tester Luca Badoer und Andrea Bertolini bereits einen Tag vor dem Ende des Testverbotes in Monza.

Bis zum Mittwoch müssen die Motoren aufgrund des Sommertestverbotes ruhen, doch die Scuderia Ferrari entsandte bereits am Dienstag zwei ihrer roten Boliden auf das Autodromo Nazionale di Monza, wo ab Mittwoch ein dreitägiger FIA-Test mit allen zehn Formel-1-Teams stattfinden wird.

Der Grund für den vorgezogenen Test: Der Motorsportweltverband FIA hatte die Italiener gebeten, Autos und Fahrer (in Person von Testpilot Luca Badoer und GT-Tester Andrea Bertolini) zur Verfügung zu stellen, um einen Aerodynamiktest durchzuführen, welcher der FIA helfen soll, die Autos so zu beschneiden, damit das Überholen erleichtert wird.

So sollen die beiden italienischen Piloten sich „Windschattenduelle“ geliefert haben, um diverse Modifkationen am Diffusor und anderen Teilen zu testen.

Für Ron Dennis und alle anderen Kritiker, welche der FIA „unfaire Machenschaften“ mit den Italienern unterstellen, dürfte dieser 319 Kilometer umfassende „Reglement-Test“ alles andere als eine willkommene Abwechslung gewesen sein...

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