MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Das schwarze Gold...

Bei Sauber zeigt man sich über die neuen Reifen von Bridgestone erfreut, die gestern in Valencia getesteten Pneus stimmen optimistisch.

Für Sauber-Petronas war der gestrige Testtag im spanischen Valencia eigentlich nicht sonderlich erfolgreich: Felipe Massa hatte an seinem neuen C23 ein mechanisches Problem, welches den Schweizern viel Zeit kostete. „Deswegen mussten wir unser Testprogramm abändern und konzentrierten uns nur auf Bridgestone-Reifentests neuer Konstruktionen und Mischungen“, erklärte Saubers belgischer Chefrenningenieur Jacky Eeckelaert.

Aber bei den Reifentests hat man scheinbar gute Resultate erzielt. „Bei Bridgestone sind Fortschritte klar zu erkennen“, sagte Teamchef Peter Sauber dem Blick. „Da dürfen wir jetzt wieder optimistischer sein.“

Ebenfalls mit Bridgestone unterwegs waren die beiden Minardi-Piloten Gianmaria Bruni und Zsolt Baumgartner, sowie der Weltmeister: Michael Schumacher. „Wieder ein produktiver Tag mit einem vollen Programm“, sagte der Ferrari-Pilot nachdem er die zweitschnellste Zeit gefahren war. „Wie schon in der vergangenen Woche in Barcelona lief unsere Testarbeit im Prinzip problemlos und wir konnten viele interessante Erkenntnisse gewinnen.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Max Verstappen auf der Nordschleife

Zwischen Siegchance und Tragödie

Max Verstappen erlebt extremes Wochenende auf der Nürburgring-Nordschleife: Erst eine Tragödie, dann eine tolle Show und letztlich ein bitteres Ende

Rallycross-ÖM Melk: Bericht

Rallycross-Saisonstart in Melk

Mit spannenden Rennen auf dem Wachauring startete die neue Saison der Rallycross-Staatsmeisterschaft. Die Siege gingen an die Stars der FIA-Zentraleuropa-Meisterschaft. Bei den großen Tourenwagen konnten die Österreicher mit den Plätzen 1–3 zurückschlagen.

"Absoluter Wahnsinn, ein Tier"

Gen4-Auto der Formel E offiziell präsentiert

In Le Castellet ist die offizielle Präsentation der nächsten Auto-Generation für die Formel E erfolgt - Die Chefetage der Rennserie spart nicht mit Superlativen