MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Wurz schaut wieder mal durch die Finger...

Ein hin und her gab es bezüglich des „dritten Mannes“ bei McLaren: Nun bestätigte das Team, dass Pedro de la Rosa am Freitag im Auto sitzt.

McLaren-Mercedes hat nun über einen Teamsprecher offiziell bestätigt, dass Pedro de la Rosa an den ersten drei Grand-Prix-Wochenenden den dritten MP4-20 steuern wird. Dem Statement zufolge hat dies lediglich rationale Gründe: „Das McLaren-Mercedes-Team ist in der glücklichen Lage, mit Pedro de la Rosa und Alexander Wurz zwei gute und erfahrene Testpiloten unter Vertrag zu haben, die beide in der kommenden Saison mit dem Team arbeiten werden.“

„Pedro wird in den ersten drei Saisonrennen den dritten Wagen fahren, denn er hat einen wesentlichen Anteil an der Entwicklungsarbeit des MP4-20 geleistet, während sich Alex auf das Interimsauto MP4-19B konzentriert hat. Das Team wird auf der Basis unseres Testprogramms entscheiden, wer danach den dritten Wagen fahren wird.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

DTM-Rennen Hockenheim 2

Thomas Preining ist DTM-Champion 2026!

Thomas Preining ist DTM-Champion 2026: Dem Manthey-Pilot reicht der dritte Platz hinter Maro Engel und Teamkollege Ricardo Feller, um seinen zweiten Titel zu feiern

Hintergründe DTM-Finale Hockenheim

Hockenheim: Die große DTM-Galerie

Porsche Pilot Preining schaffte im badischen Motodrom von Hockenheim am vergangenen Wochenende mit einem weiteren Podiumserfolg den Sprung an die Spitze. Seine fünf Mitbewerber, die vor dem großen Showdown auch noch Chancen auf den Titel hatten, mussten sich mit den weiteren Plätzen begnügen.

F1 vor Rückkehr nach Afrika

Deal für Ruanda kurz vor Abschluss

Die Anzeichen dafür, dass die Formel 1 2030 einen Grand Prix in Ruanda austragen wird, verdichten sich - WurzDesign plant Rennstrecke in der Nähe von Kigali

Wilder Singapur-Sprint

Russell-Crash & McLaren-Kollision

Max Verstappen siegt in einem wilden Singapur-Sprint, bei dem George Russell crasht, beide McLaren miteinander kollidieren und nur 13 Autos das Ziel sehen