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MotoGP-Taxifahrt für Gerhard Berger

Pilotiert von Randy Mamola wagte sich Gerhard Berger am Wochenende in Valencia auf den Soziusplatz des Ducati-MotoGP-Zweisitzers.

» Hier finden Sie Fotos aus Valencia.

In einem Formel-1-Auto hat Ex-Grand-Prix-Pilot Gerhard Berger schon beinahe alles erlebt. In Valencia durfte der Österreicher am Wochenende nun erstmals Zweirad-Erfahrung auf dem Circuit Ricardo Tormo sammeln.

"Die Kurvengeschwindigkeiten waren große Klasse", schwärmte der Tiroler nach seiner Fahrt auf der Ducati-Zweisitzermaschine mit Randy Mamola. "Das Bremsen hat auch Spaß gemacht. Allerdings ist es schwierig, da man wirklich dran bleiben muss. Ich bin es aber gewohnt, dass die Kurven schnell auf mich zufliegen."

Und was ist nun der große Unterschied zwischen einem Formel-1-Boliden und einem MotoGP-Bike? "Das Bike ist viel ruhiger. Die Formel 1 ist viel brutaler, man muss viel mehr Gas geben und härter bremsen. Auf dem Bike ist alles fließend, und Gas und Bremse sind viel ruhiger zu kontrollieren."

Das einzige Problem des Tirolers war die Rennhaltung auf dem Motorrad: "Die Platte in meinem Nacken war das einzige Problem, da sie nicht wirklich zu der Sitzposition auf einem GP-Bike passt!"

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