MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Gratulation! Alex hat es doch noch geschafft!

Paukenschlag! Alex Wurz hat es geschafft! Der Niederösterreicher wird ab 2007 bei Williams zum Einsatzpiloten befördert, Mark Webber verlässt das Team.

Alexander Wurz wird vom Williams-Team zum Stammfahrer befördert. Der langjährige Testfahrer, der von 2001 bis 2005 McLaren-Mercedes-Testfahrer war und nur von 1998 bis 2001 bei Benetton Einsatzfahrer war, wird im kommenden Jahr Teamkollege von Nico Rosberg.

Mark Webber wird den britischen Rennstall verlassen. Am Montag war eine Option auf den Australier abgelaufen, die Teamchef Frank Williams nicht zog, da er sich nicht in der Lage sah, die schriftlich vereinbarte Gehaltserhöhung einzuhalten. Allerdings versicherte der 29-Jährige, dass man einen neuen Vertrag auszuhandeln versucht und er auch bereit sei, eine Gehaltskürzung hinzunehmen.

Webber könnte nun entweder bei Renault Nachfolger von Fernando Alonso werden oder aber zu McLaren-Mercedes als Nachfolger von Kimi Räikkönen unterkommen, der zu Ferrari wechseln soll. Dieses Gerücht erhält dadurch natürlich neuen Antrieb. Sowohl zu Renault - Teamchef Flavio Briatore ist sein Manager - als auch zu McLaren - Webber fuhr für Mercedes in Le Mans - hat Webber einen Draht.

In der Navigation rechts: Die Hintergründe zum GP-Comeback von Alex Wurz.

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel 1: News

Weitere Artikel:

Zwischen Wachstum und Identität

MotoGP will keine F1-Kopie werden

Milliarden-Übernahme, Millionen Fans, aber kein Kurs Richtung Formel 1: MotoGP-Sportdirektor Carlos Ezpeleta erklärt, warum der Sport bewusst anders bleiben will

Rallycross-ÖM Melk: Bericht

Rallycross-Saisonstart in Melk

Mit spannenden Rennen auf dem Wachauring startete die neue Saison der Rallycross-Staatsmeisterschaft. Die Siege gingen an die Stars der FIA-Zentraleuropa-Meisterschaft. Bei den großen Tourenwagen konnten die Österreicher mit den Plätzen 1–3 zurückschlagen.

Marko jetzt RB Ring Botschafter

Helmut Marko erklärt fehlenden "Max-Faktor"

Helmut Marko kennt Max Verstappen besser als fast jeder andere - Und er weiß genau, warum er mit dem aktuellen Red Bull nicht den Unterschied machen kann

"Absoluter Wahnsinn, ein Tier"

Gen4-Auto der Formel E offiziell präsentiert

In Le Castellet ist die offizielle Präsentation der nächsten Auto-Generation für die Formel E erfolgt - Die Chefetage der Rennserie spart nicht mit Superlativen