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Neues aus der „Königsklasse“

Formel-1-Comeback von Andy Priaulx

Bereits vor einiger Zeit durfte Andy Priaulx als Belohnung für seinen Titelgewinn in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft, in der der Brite in einem BMW unterwegs ist, einen Formel-1-Boliden von Williams testen.

In den nächsten Wochen bekommt Priaulx nun gleich zweimal die Möglichkeit, wieder in ein aktuelles Formel-1-Auto zu steigen: Während des Grand Prix von Großbritannien wird der Brite den aktuellen BMW Sauber F1.06 im Rahmen des Pit Lane Park des Teams steuern. Nur knapp einen Monat später sitzt er dann beim berühmten Goodwood Festival of Speed erneut im Boliden des Rennstalls.

"Das ist das erste Mal, dass ich den BMW Sauber F1.06 fahren werde, auch wenn das nicht das erste Mal ist, dass mir BMW die Möglichkeit bietet, ein Formel-1-Auto zu fahren", freute sich der Brite gegenüber crash.net bereits auf seinen Einsatz. "Das sind fantastische Maschinen, und ich kann es gar nicht erwarten, in Silverstone ins Lenkrad zu greifen."

Button bei Honda für Irvine im falschen Team

Ex-Formel-1-Pilot Eddie Irvine glaubt, dass sich Jenson Button im Vorjahr falsch entschieden hat, als er sich gegen viel Geld aus seinem Williams-Vertrag auskaufte und dafür langfristig an Honda binden ließ.

"Jenson wurde entweder schlecht beraten oder hat einen Fehler gemacht", wird Irvine von der Sun zitiert. "Er ist vom Fahren her gut genug, aber er steckt in einem Team fest, das es nicht auf die Reihe bekommt. Erfolg in der Formel 1 hängt jedoch davon ab, ob man zur richtigen Zeit im richtigen Team ist."

Renault bleibt – doch unter anderem Namen?

Alain Dassas, neuer Teampräsident bei Renault F1, reagierte am Rande des Großen Preises von Spanien überrascht auf die Frage, ob Renault nach der Unterzeichnung eines Abkommens mit Bernie Ecclestone wie bisher der Formel 1 treu bleibt, oder ob nicht auch ein Namenswechsel ansteht.

"Wir werden bleiben, die Formel 1 wird bleiben", so der Franzose. Dass man im Renault-Konzern zumindest darüber nachdenke, unter einem anderen Namen in der Formel 1 zu starten, verschwieg er jedoch nicht.

"Wir haben verschiedene Namen, momentan wird es aber Renault bleiben", erklärte Dassas. "Es ist noch zu früh, um etwas darüber zusagen, ob wir eine der vielen anderen Markennamen verwenden. In unmittelbarer Zukunft sicher nicht, aber es ist eine Idee." Zu Renault gehört beispielsweise Nissan und Infiniti.

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