MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

De la Rosa Schnellster beim Testauftakt

In Jerez heulen schon wieder die F1-Motoren. Pedro de la Rosa (McLaren) war am ersten Tag um 4/10 schneller als Heikki Kovalainen (Renault). Alex Wurz (Williams) 6.

Im südspanischen Jerez de la Frontera nahmen heute nur zwei Tage nach dem Grand Prix der USA vier Teams wieder ihre Testprogramme auf. Da es sich dabei um den ersten Test nach der Nordamerikatour handelt, waren die meisten Autos mit diversen aerodynamischen und motorischen Weiterentwicklungen ausgestattet.

Bestzeit fuhr Pedro de la Rosa (McLaren-Mercedes) in 1:18.029 Minuten, wobei er den 4,428 Kilometer langen Kurs insgesamt 60 Mal umrundete.

Am nächsten kam ihm Renault-Testfahrer Heikki Kovalainen (+ 0,455/97 Runden), der mit dem neuen RS26C-Motor fuhr, der um 20 PS mehr leisten soll als die bisherige Spezifikation und in Fernando Alonsos Auto erstmals beim bevorstehenden Grand Prix von Frankreich zum Einsatz kommen wird. Giancarlo Fisichella hatte das Triebwerk bereits in den USA zur Verfügung.

Anthony Davidson (+ 0,665/69 Runden) landete auf dem dritten Platz, doch der Honda-Testfahrer sorgte gleich zweimal für rote Flaggen, indem er auf der Strecke stehen blieb. Nur einmal passierte dies auch seinem Teamkollegen James Rossiter (7./+ 1,829/74 Runden). Ebenfalls im Klassement: Renault-Junior José María López (5./+ 1,479/59 Runden) und Alexander Wurz (6./Williams-Cosworth/+ 1,801/49 Runden), der einmal neben der Strecke war.

Testzeiten

1.  de la Rosa   McLaren    1:18.029   60
2.  Kovalainen   Renault    1:18.484   97
3.  Davidson     Honda      1:18.694   69
4.  Paffett      McLaren    1:18.929   76
5.  Lopez        Renault    1:19.508   59
6.  Wurz         Williams   1:19.830   49
7.  Rossiter     Honda      1:19.858   74

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel-1-Testfahrten

Weitere Artikel:

Überarbeitetes Markenlogo

Honda präsentiert neue Power-Unit RA626H

Honda hat am Dienstag bei einer Präsentation in Tokio die neue Power-Unit für die Formel-1-Saison 2026 vorgestellt: Welchen Namen die Antriebseinheit tragen wird

"Vorfreude umso größer"

Habsburg fährt auch 2026 für Alpine

Während Mick Schumacher die WEC und Alpine in Richtung IndyCar verlassen hat, bleibt Ferdinand Habsburg für drittes Jahr im französischen Werksteam an Bord

In Erinnerung an Dietrich Mateschitz

DM01 ist erster Red-Bull-Motor mit Ford

"Sein Traum": Red Bull benennt die erste eigene F1-Antriebseinheit in Kooperation mit Ford zu Ehren von Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz

24h Dubai 2026: Bericht

Vierter WRT-Sieg in fünf Jahren

WRT holt bei den 24 Stunden von Dubai 2026 einen weiteren Sieg - BMW in der Wüste unantastbar - Brutales Pech für Paradine Competition in letzter Stunde

Energie-Management in der F1?

Albon: Formel 1 2026 wie die Formel E

Die Formel 1 startet 2026 in eine neue Ära: Fahrer müssen die Fahrweise anpassen und ihre Energie managen - Alexander Albon sieht sogar Parallelen zur Formel E