MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

"Edeltester" Wurz soll Honda vorwärts bringen

Damit hat niemand gerechnet - der neue Technikdirektor bei Honda, Ross Brawn, holte Alex Wurz als dritten Fahrer an Bord. Er soll Honda vorwärts bringen.

Michael Noir Trawniczek

Noch vor wenigen Wochen erklärte Alex Wurz seinen Rücktritt von der Formel 1 - doch niemand geringerer als "Superhirn" Ross Brawn konnte den F1-müden Österreicher ("bin zuhause angelangt - und dort bleibe ich auch") laut einem Bericht von Ö3 zum Rücktritt vom Rücktritt überreden.

Gemeinsam mit dem anerkannten "Edeltester" Alex Wurz möchte Ross Brawn das stagnierende Honda-Team wieder vorwärts bringen. Wurz hat bereits bei McLaren-Mercedes und Williams-Toyota als Tester fungiert und sich dabei den Ruf als bester Entwicklungspilot erarbeiten können. Als Frank Williams erfuhr, dass Wurz frei ist, schlug er sofort zu. Jetzt hat Ross Brawn den Niederösterreicher zurückholen können...

Für Andreas Zuber, der gemeinsam mit den GP2-Assen Luca Filippi und Mike Conway an einer Fahrersichtung von Honda teilgenommen und sich Chancen auf den Testfahrerjob bei Honda ausgerechnet hatte, bedeutet das, dass bei den Japanern zumindest der Job des dritten Piloten nicht mehr zu haben ist. Zuber gibt heute (10.1.) um 11 Uhr in Wien eine Pressekonferenz, motorline.cc ist vor Ort.

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel 1: News

Weitere Artikel:

Max Verstappen auf der Nordschleife

Zwischen Siegchance und Tragödie

Max Verstappen erlebt extremes Wochenende auf der Nürburgring-Nordschleife: Erst eine Tragödie, dann eine tolle Show und letztlich ein bitteres Ende

F1-Academy-Meisterin Doriane Pin hofft auf einen Formel-1-Test mit Mercedes - Laut eigener Aussage gibt es auch schon "die Idee" für eine private Testfahrt

Der Große Preis der Türkei steht bereits ab der Saison 2027 wieder im Kalender - Möglich macht das Comeback eine bevorstehende Rotation von Spa und Barcelona

Rallycross, Melk: Vorschau

Rallycross-Saisonstart in Melk

Mit den Rennen auf dem Wachauring startet eine mit Spannung erwartete Rallycross-Saison. 100 Rennautos haben ihre Nennung für das Rennen in Melk abgegeben – insgesamt werden Pilotinnen und Piloten aus sechs Nationen an der Startlinie stehen.