MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Frieden – doch Mosley musste seinen Abgang versprechen…

FIA-Präsident Mosley, Bernie Ecclestone und FOTA-Chef Montezemolo konnten sich einigen. Mosley musste auf seine Wiederwahl im Herbst verzichten.

Michael Noir Trawniczek

„Ich werde im Herbst nicht für die Wiederwahl kandidieren – jetzt herrscht Frieden“, erklärte FIA-Präsident Max Mosley vor der heutigen Sitzung des FIA-Weltrats in Paris gegenüber britischen Medien.

Noch am Tag davor hat Mosley in einem Brief an die FIA-Mitglieder angedeutet, er müsse angesichts der von der FOTA geplanten „Rebellen“-Rennserie entgegen seinen Absichten wohl doch eine fünfte Amtszeit bestreiten.

Doch laut einem Bericht von Autosport haben Mosley, Bernie Ecclestone und FOTA- respektive Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch eine Einigung erzielen können.

Mosley wird mit den Worten zitiert: „Es wird keine Spaltung geben. Wir haben uns auf eine Reduktion der Kosten geeinigt. Es wird eine Formel 1-Weltmeisterschaft geben - aber das Ziel ist es, innerhalb der nächsten zwei Jahre auf jenes Kostenlevel zurück zu gehen, das wir Ende der 1990er-Jahre hatten.“

Die FIA soll noch im Laufe des Nachmittags die offizielle Nennliste der Formel 1-Weltmeisterschaft 2010 bekannt geben.

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel 1: Einigung

Weitere Artikel:

Gerhard Berger über neue Regeln

Gerhard Berger: "Da wehrt sich etwas in mir"

Gerhard Berger will dem neuen Formel-1-Reglement eine Chance geben, betont jedoch, dass es für ihn gefühlt zu weit weg vom "klassischen Motorsport" sei

Emil-Frey-Team liefert Überraschung

Pinker Ferrari in der DTM!

Wieso der Emil-Frey-Ferrari in der DTM-Saison 2026 plötzlich pink ist, welcher Hochkaräter Jack Aitken nachfolgt und was aus dem geplanten dritten Auto wird

Die Formel 1 startet in Australien in eine völlig neue Ära - Das radikale Reglement 2026 sorgt für ein völlig neues Kräfteverhältnis in der Königsklasse

"Sie machen damit einen Fehler"

Formel-E-Boss kritisiert neuen F1-Weg

Formel-E-Boss Alberto Longo freut sich über die erhöhte Aufmerksamkeit auf seiner Serie und glaubt nicht, dass sich die Formel 1 mit dem Weg einen Gefallen tut