MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Neues aus der "Königsklasse"

Di Resta mit Freitags-Debüt in Melbourne

Force-India-Testfahrer Paul di Resta wird im Rahmen des Großen Preises von Australien erstmals an einem Rennwochenende ins Lenkrad greifen. Der schottische DTM-Pilot bestätigte, dass er im Freien Training von Melbourne zum Einsatz kommen wird: "Ich werde am Freitag im Auto sitzen. Darauf freue ich mich schon sehr. Es wird eine ganz neue Erfahrung für mich sein."

Di Resta war schon in Bahrain mit von der Partie – allerdings nur als Zaungast von Force India. "Dabei habe vieles aufgeschnappt, was ich in den entsprechenden Situationen anwenden werde", so der Youngster. "Jetzt geht es aber erst einmal nach Hause. Ich werde etwas trainieren und mich auf den nächsten Grand Prix vorbereiten", sagt di Resta.

Gascoyne gegen die 107-Prozent-Regel

FIA-Präsident Jean Todt gab am Wochenende bekannt, dass er spätestens 2011 die 107-Prozent-Regel wieder einführen möchte. Für eine sofortige Reetablierung wäre die einstimmige Zustimmung aller Teams erforderlich, doch dazu wird es nicht kommen.

"Ich würde dagegen stimmen, denn die Saison hat gerade begonnen, und davon stand nichts in den Regeln. Aber wir liegen ohnehin komfortabel innerhalb der 107 Prozent, also ist es uns egal", so Lotus-Technikchef Mike Gascoyne in der GP Week. "Es gibt keine Testfahrten. Wie soll dann HRT besser werden, wenn sie auch im Rennen nicht fahren dürfen?"

Bahrain: 100.000 Zuschauer an drei Tagen

Erinnerte das erste Formel-1-Rennen der Saison in Melbourne immer an ein Motorsportfestival mit allerbester Atmosphäre, so war der diesjährige Auftakt in Manama erwartungsgemäß deutlich schlechter besucht. Dennoch zogen die Veranstalter des Grand Prix von Bahrain eine positive Bilanz.

An drei Tagen kamen insgesamt 100.000 Zuschauer in die Sakhir-Wüste; 19.700 davon am Freitag, 36.900 am Samstag und 43.400 am Sonntag. Das entspricht einer deutlichen Steigerung gegenüber den 90.000 Besuchern im Jahre 2009.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

MotoGP 2026: Aprilia

Aprilia enthüllt RS-GP26

Aprilia Racing startet 2026 nicht nur mit neuer Optik, sondern mit dem Selbstverständnis eines Titelanwärters in die neue MotoGP-Saison

Haas hat sein Design für die Formel-1-Saison 2026 vorgestellt - Mit dem neuen Titelpartner Toyota Gazoo Racing hat sich auch der Look des Autos leicht verändert

Wirbel vor den F1-Tests: Ein Schlupfloch im 2026er-Reglement sorgt für Streit - Mercedes und Red Bull stehen im Fokus, die FIA ruft zum Krisentreffen

Trotz Gerüchten um einen vorzeitigen Abgang von Red Bull wird Gianpiero Lambiase auch 2026 an Bord sein und Renningenieur von Max Verstappen bleiben

In Erinnerung an Dietrich Mateschitz

DM01 ist erster Red-Bull-Motor mit Ford

"Sein Traum": Red Bull benennt die erste eigene F1-Antriebseinheit in Kooperation mit Ford zu Ehren von Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz