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Costa und Ferrari gehen getrennte Wege

Doch kein Job in der Ferrari-Serienentwicklung: Aldo Costa, ehemaliger technischer Direktor des Formel-1-Teams, verlässt Maranello.

Nicht ganz zwei Monate nach seiner Entmachtung als Technischer Direktor des Formel-1-Teams gehen Aldo Costa und Ferrari nun endgültig getrennte Wege. Das hat die Scuderia aus Maranello laut Autosport offiziell bestätigt.

Costa war nach dem mäßig erfolgreichen Saisonstart zunächst von Pat Fry abgelöst worden, doch Ferrari kündigte an, für den Italiener neue Aufgaben innerhalb des Unternehmens zu suchen. Dabei fand man offenbar keinen gemeinsamen Nenner, sodass Costa nun wieder auf Jobsuche ist. Allerdings sieht sein Vertrag eine Sperrfrist bis Jahresende vor, innerhalb derer er für kein anderes Team arbeiten darf.

Erstmals aufgefallen war Costa bereits als Student mit einer Arbeit über Formel-1-Radaufhängungen an der Universität von Bologna. Nach einem Zwischenstopp bei der Fiat-Tochter Abarth holte ihn Giancarlo Minardi in die Formel 1. Ende 1995 wechselte er dann zu Ferrari, wo er ab 2005 konsequent als Nachfolger von Chefdesigner Rory Byrne aufgebaut wurde.

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