MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Formel 1: News

Todt wirbt um Berger – vorerst vergebens…

FIA-Präsident Jean Todt ist an einem Engagement von Gerhard Berger interessiert – doch der Tiroler würde lieber ein eigenes Rennteam leiten…

Obwohl die FIA großes Interesse an Gerhard Berger hat, erteilt der Jean Todt und Co. eine klare Absage: "Ich liebe es, mit meiner Erfahrung voranzukommen und ich wäre eher interessiert, ein Team zu leiten, Autos vorzubereiten und sonntags Rennen zu fahren. Aber das wird nicht passieren."

Das Hauptproblem des Österreichers ist die viele Zeit im Flugzeug. "Ich möchte aber nicht die ganze Zeit reisen", wird er von Autosport zitiert. "Man kann nicht alles vorhersehen."

Zuletzt machte Berger mit ehrlichen Meinungen auf sich aufmerksam. Unter anderem griff er Mercedes an und warf dem Team eine Stallorder in Spa-Francorchamps vor. Doch auch Mark Webbers Manöver vor Eau Rouge kritisierte der zehnmalige Grand-Prix-Sieger.

Jean Todt, wäre an einem FIA-Engagement von Berger sehr interessiert. "Gerhard ist ein guter Freund von mir. Er war einer der Leute, die mit dem Thema FIA in Zusammenhang gebracht wurden. Er könnte dem Sport immer noch einen sehr guten Beitrag leisten", ist sich Todt sicher.

"Im Moment kümmert er sich um andere Dinge. Aber ich hoffe, dass er früher oder später eine Rolle spielen wird. Diese wird vermutlich nichts mit der FIA zu tun haben. Gerhard ist mehr darin interessiert, ein eigenes Team zu haben", weiß auch FIA-Präsident Todt und fügt hinzu: "Er ist ein sehr guter Geschäftsmann."

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Der Weltverband FIA hat die Formel-1-Fahrer um Feedback gebeten und zeigt sich offen für Anpassungen: Dennoch sei "neunzig Prozent" der Arbeit bereits gut erledigt

Emil-Frey-Team liefert Überraschung

Pinker Ferrari in der DTM!

Wieso der Emil-Frey-Ferrari in der DTM-Saison 2026 plötzlich pink ist, welcher Hochkaräter Jack Aitken nachfolgt und was aus dem geplanten dritten Auto wird

Einige Beobachter befürchteten 2026 einen deutlichen Einbruch der Formel-1-Rundenzeiten - Der Wintertest in Bahrain zeigt, dass diese Sorge unbegründet war

Honda hat eine Erklärung für seine bisherigen Probleme geliefert: Die Batterie wird durch Vibrationen beschädigt - Hersteller hofft auf Besserung bis Suzuka