MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Formel 1: News

Erste Kilometer für den neuen E22

Lotus wird am Wochenende die beiden von der FIA erlaubten Filmdrehtage in Jerez abhalten – Renault soll dazu die anderen Kundenteams eingeladen haben.

Fotos: Lotus, Photo4

Renault hatte - mit Verlaub gesagt - nicht den einfachsten Start in die neue Formel-1-Ära. Red Bull, Toro Rosso und Caterham kamen beim ersten Wintertest in Jerez kaum zum Fahren, Lotus hat sich in Spanien überhaupt nicht blicken lassen.

Der französische Motorenhersteller ist kilometertechnisch deutlich gegenüber Mercedes und Ferrari im Hintertreffen und muss bis Bahrain die aufgetretenen Probleme aussortieren.

Wie praktisch, dass Lotus am Freitag und Samstag erstmals mit dem E22 auf die Strecke gehen will. Medienberichten zufolge soll das Team den Kurs in Jerez für zwei Tage gebucht haben, um dort die erlaubten Filmtage mit ihren maximal 100 Kilometern abzuhalten. Das Team bestätigt das Vorhaben: "Wir planen ein paar PR-Aktivitäten, aber im Moment gibt es noch nicht mehr zu sagen."

Gerüchten zufolge soll Motorenhersteller Renault seine restlichen Kundenteams eingeladen haben, als "Zuschauer" dem Test beizuwohnen. Ausgewählte Ingenieure könnten demnach die Arbeiten vor Ort bestaunen, sich untereinander austauschen und zur Lösung der Renault-Probleme beitragen.

In Jerez fuhren alle Renault-Teams zusammen nur 151 Runden. Allein das Mercedes-Team schaffte im gleichen Zeitraum doppelt so viele Umläufe.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Der Regen kam um ein paar Minuten zu spät: George Russell erobert acht Punkte für die Formel-1-WM, Nico Hülkenberg scheidet mit Defekt aus

Marc Marquez (Ducati) feiert seinen achten MotoGP-Sieg im MotorLand Aragon - Pedro Acosta (KTM) und Marco Bezzecchi (Aprilia) müssen sich geschlagen geben

Berufungsgericht hat entschieden

Pierre Gasly verliert Monaco-Podium wieder!

Das internationale Berufungsgericht hat im Streit um das Monaco-Podium von Pierre Gasly entschieden: Strafen bleiben bestehen, Alpine-Pilot verliert den dritten Platz

Flavio Briatore hegt großen Frust gegen das Ergebnis der Berufungsverhandlung und wirft einem der vier Richter vor, eine besondere Verbindung zu McLaren zu haben