MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Formel 1: News

Wird Mexiko beim Comeback zum Saisonfinale?

Laut FIA-Vizepräsident Jose Abed könnte das Rennen in Mexiko 2015 das Saisonfinale der Formel 1 sein.

2015 wird die Formel 1 erstmals seit 1992 wieder einen Grand Prix in Mexiko austragen. So viel steht seit der vergangenen Woche fest. Und möglicherweise wird das Rennen in der Hauptstadt Mexiko City keines wie jedes andere, denn offenbar gibt es Pläne, das Rennen ganz ans Ende des Kalenders zu stellen. Das erklärt zumindest Jose Abed, Vizepräsident des Automobil-Weltverbands FIA.

"Vielleicht erleben wir das Finale in Mexiko, mit doppelten Punkten", sagt der Mexikaner im Interview mit dem Radiosender Group Formula. Man sei "dicht dran", so Abed weiter. Zuvor war bereits durchgesickert, dass das Rennen im Autodromo Hermanos Rodriguez in der Schlussphase der Saison im Oktober oder November stattfinden soll.

Bevor die Formel 1 allerdings nach Mexiko zurückkehren kann, sind Umbauarbeiten an der Rennstrecke erforderlich. Verzögerungen dabei waren ein Grund für das geplatzte Comeback in dieser Saison. Die spektakuläre, überhöhte Zielkurve Peraltada wird laut Abed allerdings nicht Teil des Kurses sein.

Vielmehr werden die Formel-1-Fahrzeuge, ähnlich wie seinerzeit die ChampCars, über drei 90-Grad-Kurven durch ein Baseball-Stadion im Inneren der Rennstrecke geführt. Dafür sprechen laut Abed gleich zwei Gründe. "Zum einen ist die überhöhte Kurve zu gefährlich, zum anderen gibt es dort 40.000 Zuschauerplätze."

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Die Racing Bulls zeigen in Detroit ihr neues Design für 2026: Zu dem bisherigen Weiß kommen blaue Flächen als Anspielung auf Motorenpartner Ford

Übergabe der Trophäen an alle Sieger:innen, an die Motorsportler des Jahres 2025 sowie erstmals Vergabe von acht Ehrenpreisen für besondere Leistungen

Energie-Management in der F1?

Albon: Formel 1 2026 wie die Formel E

Die Formel 1 startet 2026 in eine neue Ära: Fahrer müssen die Fahrweise anpassen und ihre Energie managen - Alexander Albon sieht sogar Parallelen zur Formel E

Wirbel vor den F1-Tests: Ein Schlupfloch im 2026er-Reglement sorgt für Streit - Mercedes und Red Bull stehen im Fokus, die FIA ruft zum Krisentreffen

W17-Premiere im Regen

Mercedes-Shakedown in Silverstone

Der Mercedes W17 hat in Silverstone seine ersten Kilometer abgespult - George Russell durfte als erster Fahrer auf die nasse Strecke in Großbritannien gehen