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Startnummer von Verstappen 2026 Max Verstappen in seinem Red Bull mit der Nummer 1
Getty Images

Pikante Wunsch-Nummer: Vater riet Max Verstappen davon ab

Die Entscheidung über Max Verstappens Startnummer für die Formel-1-Saison 2026 hängt an Ricciardos früherer Nummer und möglichen Regeländerungen der FIA

Max Verstappen weiß noch nicht, ob er in der Formel-1-Saison 2026 mit der Startnummer 33 fahren wird, falls er den WM-Titel nicht gewinnt. Denn eigentlich ist die 3 seine bevorzugte Nummer, doch es ist unklar, ob der Automobil-Weltverband (FIA) einen Wechsel rechtzeitig erlauben würde.

Seit 2014 müssen Formel-1-Fahrer eine feste Startnummer für ihre gesamte Karriere wählen - mit der einzigen Ausnahme, dass sie nach einem WM-Titel die Nummer 1 verwenden dürfen. Verstappen entschied sich ab 2022 - nach seinem ersten Titel 2021 - für die 1, sagt jedoch, er brauche "eine Menge Glück", um sie auch nächste Saison behalten zu dürfen.

Unter normalen Umständen würde Verstappen ohne erneuten Titelgewinn zur 33 zurückkehren. Doch selbst das ist noch offen. Auf die Frage, welche Nummer er im kommenden Jahr nutzen werde, scherzte Verstappen bei einer Medienrunde in Las Vegas: "Das ist eine sehr gute Frage! Ich schaue mir das im Winter an, aber meine Lieblingsnummer ist die 3. Wir müssen nur sehen, ob das überhaupt möglich ist."

Der Hintergrund: Daniel Ricciardo fuhr mit der 3. Diese Startnummer steht ihm nach dem Formel-1-Aus noch zwei Jahre lang zu. Ricciardos letztes Rennen liegt aber noch nicht lange genug zurück, als dass die 3 schon wieder frei wäre. Außerdem weiß Verstappen nicht, ob die FIA den Wechsel zulässt: "Man braucht dafür erst eine Genehmigung, denn die Nummer ist offiziell noch nicht verfügbar."

Ändert die FIA rechtzeitig die Regeln?

Formal stimmt das - doch die aktuelle Regelung könnte sich ändern. Das Thema wurde in der jüngsten Sitzung der Formel-1-Kommission aufgegriffen, offenbar auf Anfrage von Red Bull. Anschließend erklärte die FIA: "Wir haben Änderungen am Reglement zu permanenten Startnummern diskutiert. Die Kommission einigte sich darauf, einen Vorschlag zu erlauben, der Fahrern einen Nummernwechsel während ihrer Karriere gestattet."

Gegenüber Motorsport.com stellte ein FIA-Sprecher klar, dass Details noch ausgearbeitet werden müssen und der Vorschlag außerdem vom FIA-Weltrat genehmigt werden muss. Verstappen muss diese Schritte abwarten, bevor er endgültig entscheiden kann.

Auf die Frage, ob die 3 seine erste Wahl wäre, falls sie verfügbar wird, scherzte der Weltmeister und sagte: "Eigentlich wollte ich 69, aber mein Vater meinte: 'Das ist keine gute Idee.' Aber die Nummer sieht immer gleich aus, egal aus welchem Winkel! 69 wäre sehr gut für Fotos und Marketing und auch für Kappen. Egal wie man sie trägt, es bleibt immer 69. In dieser Hinsicht wäre es ein gutes Marketing-Tool."

"Ich mag auch die 27, aber Nico Hülkenberg hat die schon. Ich finde, die 2 und die 7 sehen zusammen richtig gut aus. Also ist die 3 bleibt meine Lieblingsnummer, aber es gibt mehrere Nummern, die ich cool finde."

Motorsport-Total.com

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