MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Max Hofer mit großartigem, zweiten Platz

Beim sechsten Saisonlauf des ADAC GT Masters auf dem Hockenheimring fuhr der Perchtoldsdorfer Max Hofer mit seinem deutschen Rennpartner Christopher Haase heute Nachmittag auf den großartigen zweiten Platz

Redaktion

„Willkommen zurück auf dem GT-Masters-Podium“ hieß es für Max Hofer an diesem Wochenende auf dem Hockenheimring in Deutschland. Von diesem lachte der junge Niederösterreicher nämlich heuer bereits zum zweiten Mal. Nach Platz drei zum Auftakt Anfang August in der Lausitz holten der Österreicher und sein deutscher Fahrerpartner Christopher Haase heute beim sechsten Saisonlauf zum ADAC GT Masters den großartigen zweiten Platz.

Mit einem vierten Startplatz, den Ex-Meister Haase im vormittägigen Qualifying erarbeitet hatte, war der Grundstein zum erfolgreichen Tag gelegt und damit auch das Rätselraten weit in den Hintergrund gedrängt, das bei Max Hofer nach dem gestrigen achten Platz vorgeherrscht hatte, als er noch meinte: „Das war ein komisches Rennen. Ich bin mit dem Auto überhaupt nicht zurechtgekommen. Die Ursache dafür müssen wir analysieren.“

Dass nur 24 Stunden später alles Schnee von gestern ist, beweist, dass dies im Montaplast by Land Motorsport Team und auch von Max Hofer selbst wohl sehr penibel untersucht wurde. Denn heute fühlte sich der 21-jährige Perchtoldsdorfer offensichtlich pudelwohl im Audi R8 LMS GT3, den er zur Halbzeit des Rennens von Christopher Haase auf der zweiten Position übernahm und diese in souveräner, fehlerloser Art auch ins Ziel brachte. Vier Sekunden hinter dem Siegerduo Patric Niederhauser (CH)/Kelvin Van der Linde (SA) und 12 Sekunden vor den Drittplatzierten Rolf Inneichen (CH)/ Mirko Bortolotti (IT).

Dementsprechend zufrieden war Max Hofer dann auch: „Heute hat einfach alles gepasst. Christopher hat ein super Qualifying hingelegt und dann auch einen tollen Start gehabt. Für mich war es dann, obwohl nach vorne nix mehr gegangen ist und nach hinten viel Platz war, nicht so einfach. Ich bin immer konzentriert geblieben und habe trotzdem immer voll gepusht, um den Rhythmus zu halten. Je länger das Rennen dann gedauert hat und je näher das Podium gekommen ist, desto mehr hörst du dann ins Auto rein. Aber dann war die Freude und Erleichterung über den zweiten Platz natürlich riesengroß.“

Nach bislang sechs von insgesamt 14 GT-Masters-Rennen liegt Max Hofer in der Gesamtwertung mit 56 Punkten auf dem fünften Platz.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Bei Ferrari fliegen in Mexiko die Fetzen: Lewis Hamilton ist außer sich und kündigt ernste Gespräche an, während Max Verstappen den Grand Prix gewinnt

Race of Austrian Champions 2026

ROAC: Mega-hochkarätiges Starterfeld

Mehr als 12 Staatsmeister, Meister und „Champions“ sind bei der 17-ten Ausgabe des Race of Austrian Champions dabei und unterstreichen dadurch die hohe Qualität des Starterfeldes...

Business Petrolheads: #1 Peter Schaider

„Mit Gleichgesinnten Spaß haben“

Erster Gast unserer neuen Serie „Business Petrolheads“ ist Peter Schaider - der Betreiber zweier Einkaufszentren unterstützt nicht nur Alex Wurz als Sponsor. Und: Er war auch selbst ein leidenschaftlicher Rennfahrer.

Ferrari wollte ihn, Williams bekam ihn: Alan Jones wurde 1980 Formel-1-Weltmeister - Nun ist der Australier nach kurzer Krankheit im Alter von 80 Jahren gestorben