MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Update nach OP: "Gesundheitszustand sehr ernst"
Foto: XPB

Bangen um Alex Zanardi: "Gesundheitszustand sehr ernst"

Nach einer rund dreistündigen Operation bezeichnen die behandelnden Ärzte von Alex Zanardi dessen Gesundheitszustand als "sehr ernst".

Infolge des schweren Verkehrsunfalls, in den Alessandro "Alex" Zanardi am späten Freitagnachmittag in Italien verwickelt wurde, wurden seitens des Krankenhauses in Siena am Freitagabend um 22.18 Uhr ein zweites offizielles Statement veröffentlicht:

"Hinsichtlich des klinischen Zustands von Alex Zanardi, der aufgrund eines Autounfalls in der Provinz Siena in der Poliklinik Santa Maria alle Scotte in sehr ernstem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert wurde, teilt die Gesundheitsverwaltung von Aou Senese mit: Der neurochirurgische und kieferchirurgische Eingriff, dem der Athlet aufgrund des gemeldeten schweren Kopftraumas unterzogen wurde, begann kurz nach 19 Uhr und ende kurz vor 22 Uhr. Der Patient wurde daraufhin mit einer vertraulichen Prognose auf die Intensivstation verlegt. Sein Gesundheitszustand ist sehr ernst."

© Motorsport-Total.com

News aus anderen Motorline-Channels:

Update nach OP: "Gesundheitszustand sehr ernst"

Weitere Artikel:

Sprint-Qualifying Montreal

Russell bezwingt Antonelli

George Russell entscheidet das Mercedes-interne Duell im Sprint-Qualifying in Kanada für sich - Audi verpasst mit beiden Fahrern hauchdünn die Top 10

Traurige Nachrichten aus den USA: Der zweimalige NASCAR-Champion Kyle Busch ist am Donnerstag im Alter von 41 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben

Grand Prix von Kanada: 29 Runden lang ein Herzschlag-Thriller, dann entscheidet die Mercedes-Technik - McLaren verzockt sich am Start mit falscher Reifenwahl

Sollte sich Max Verstappen mit seiner Kritik an der Formel 1 zurückhalten? Ex-Pilot Juan Pablo Montoya bringt eine mögliche Rennsperre für den Niederländer ins Spiel

24h Nürburgring, Spa, Zandvoort

Das irre Wochen-Triple für viele DTM-Stars

Zwei Drittel der DTM-Piloten mussten zuletzt eine Horrorwoche im Cockpit absolvieren - Auf dem Plan standen die 24h Nürburgring, Spa und Zandvoort