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Clemens Stadler, John Ford & Dieter Svepes - die TCM-Champions 2020!

Clemens Stadler löst Ernst Kirchmayr als Sprint-Champion ab, John Ford und Dieter Svepes gewinnen die Endurance-Jahreswertung - in Spielberg wurde die coronabedingt verkürzte, dafür immens farbenfrohe dritte Saison der Touring Car Masters finalisiert. Frische„Farbkleckse“ lieferten u. a. die erste TCM-Pilotin Angela Koch und „Mr. Mission Possible“ Gustav Engljähringer...

„Viel zu schnell vorbei!“- diesen subjektiven Eindruck teilen die Menschen nicht nur in Bezug auf den von der Coronavirus-Pandemie überschatteten Sommer, auch die dritte Saison der aus den „Artbauer Racedays“ heraus entstandenen Touring Car Masters verflog im Nu, schließlich konnten von den sieben geplanten Rennwochenenden „nur“ fünf tatsächlich verwirklicht werden, aufgrund des im März verordneten Lockdowns konnte der Saisonauftakt letztendlich erst Anfang Juli vonstatten gehen. Dass die TCM seit ihrer Gründung stets im Rahmen des Histo Cup Austria ihre Rennen fuhren, machte sich in der anfänglichen Corona-Unsicherheit bezahlt, denn die weit über Österreichs Grenzen hinaus bekannte historische Rennserie fand sehr bald einen vertretbaren Covid19-Präventionsweg. Die Fans wurden zumindest an den drei in Österreich abgehaltenen Rennwochenenden mit einem sämtliche Aktivitäten beinhaltenden Livestream verwöhnt, und damit darüber hinweg getröstet, dass Zuschauerzulassungen wohl erst 2021 ihr Comeback geben werden...

TCM-Sprint-Champion Clemens Stadler

Im Vorjahr unternahm ein gewisser Clemens Stadler auf dem Red Bull Ring seine ersten „Gehversuche“ mit einem Porsche, den das ebenfalls taufrische, von Seitenwagen- und Isle of Man-Legende Klaus Klaffenböck gegründete RP Events & Promotions Team zum Einsatz brachte. Stadler erinnert sich: „Der Ausflug dauerte gerade einmal zwei Runden, in Kurve drei hat’s gekracht und wir mussten wieder zusammenpacken.“

Nachsatz: „Seither ist nichts mehr passiert.“ Der frühere Kartpilot, der also nach einigen Jahrzehnten oder zumindest Jahren in der penibel ausgewählten TCM ein Motorsport-Comeback gab, meint damit Un- oder Ausfälle - denn „passiert“ ist durchaus etwas: Clemens Stadler und das Team drangen immer weiter ein in die Materie, steigerten sich sukzessive, sodass es bald schon Rennsiege zu feiern gab - am vergangenen Wochenende durfte man schließlich das T-Shirt mit der Aufschrift „TCM Champions 2020“ überziehen...

Übergücklich genoss Clemens Stadler die überschäumende Gratulation des Vorjahres-Meisters Ernst Kirchmayr und sprach ins Facebook Live-Kamerahandtelefon: „Es ist heuer einfach gut gelaufen - wir konnten das Auto gut weiterentwickeln, haben da gute Schritte gemacht. Wir waren ja im Vorjahr auch als Team komplette Neueinsteiger. Seit meinem Crash beim ersten Test gab es keine Abflüge aber auch keinen einzigen Defekt, wofür ich mich bei Klaus, meinem Ingenieur Gerhard Holy und dem gesamten Team herzlich bedanken möchte. Es ist für mich keine Selbstverständlichkeit, diese Meisterschaft zu gewinnen - denn die TCM ist wahnsinnig stark mittlerweile, zumindest was den Amateurbereich anbelangt. Man sieht es aber auch bei jenen TCM-Piloten, die in internationalen Serien starten und sich dort sehr gut schlagen.“

TCM-Endurance-Champions John Ford & Dieter Svepes

Ein glücklicher, aber völlig erschöpfter John Ford erklärte im FB Live Interview auf der Seite der TCM: „Es war ein schwieriges Rennen, es gab fast keine Sicht. Wir haben gut unsere Plätze verteidigt aber es war echt schwerig.“ Dass sein Kollege Dieter Svepes Autos überholte, stand bei diesem Rennen ganz offensichtlich nicht ganz oben auf der To do-Liste, getan hat er es natürlich trotzdem: „Ich glaube schon, dass ich Autos überholt habe - aber ich habe dann ganz ehrlich ein wenig den Überblick verloren - man hat ja kaum etwas erkennen können weil die Sicht so schlecht war.“ An dieser Stelle sei das Koglbauer Motorsport Team erwähnt, das unsere neuen Langstrecken-„Kaiser“ via Boxenfunk sicher durch die Gischt navigierte und damit einen nicht unwesentlichen Beitrag zu diesem Titel leisten konnte...

Was einen hauptberuflichen Fahrinstruktor offenbar auch wenn er noch so viele Autos überholen und dabei den Titel einfahren konnte dennoch bedrückt und sogar zu einer freiwilligen „Beichte“ im Interview veranlasst, sind Eigenfehler. „Ich hatte einen Dreher“, gesteht Svepes und man kann es seiner Mimik entnehmen, dass ihn das wurmt - Selbstkritik ist aber bekanntermaßen eine wesentliche Voraussetzung für den großen Erfolg und schließlich „hat sich das nicht auf unser Ergebnis ausgewirkt“, fügt er hinzu.

Das Prinzip des Ein Stunden-Langstreckenrennens der TCM, dass nämlich die Amateurpiloten mit einem Rennprofi eine Paarung bilden können, ist ebenso ein „Sieger“ wie auch die Rennen an sich im dritten Jahr extrem an Spannung hinzugewonnen haben - was miteinander zu tun hat. Denn als Folgewirkung haben Paarungen mit Rennprofis wie Philip Baron, Luca Rettenbacher oder eben Dieter Svepes die Amateure schneller gemacht, während zugleich die Fahrsicherheit ebenso erhöt wurde. Dieter Svepes kann das im Falle von John Ford nur bestätigen: „Man sieht es an seinen Rundenzeiten, er steigert sich kontinuierlich und er kann die Inputs, die man gibt auch gut umsetzen.“ Beliebt im Livestream sind die Fahrerwechsel, die in einem festgelegten Zeitfenster geschehen müssen, Svepes erläutert: „Die Fahrerwechsel sind interessant anzusehen - zugleich haben wir ein angenehmes 3 Minuten-Fenster, da kann man ohne jeden Stress das Auto übernehmen, was wiederum der Sicherheit zugute kommt.“

Weil sich Philip Baron am Fuß verletzt hat, gab Ernst Kirchmayr im letzten 1h Rennen 2020 eine Premiere als „Alleinfahrer“. Der bildhübsche Ferari Challenge aus dem Hause Baron Motorsport wurde von Kirchmayr seriös auf den dritten Platz pilotiert, was ihm Platz drei in der Endurance-Jahresgesamttabelle einbrachte.

Die TCM-Klassen-Champions in Sprint & Endurance

Keine Rennserie ohne Klassen - keine Serie, die möglichst vielfältige Autos zulassen möchte, kommt ohne eine Klasseneinteilung aus. Bei den Touring Car Masters wurde heuer mit der neu ausgelegten Klasse TCM2 den vermehrt eingesetzten KTM X-Bow eine eigene Klasse angelegt. Hier konnte in der Sprint Klassenwertung TCM2 Bob Bau einen überlegenen Jahressieg feiern, dahinter landeten Martin Koch und Max Grip.

In der TCM3 konnte Christian Müller den Jahrespokal Sprint in Empfang nehmen. In der nächststärksten TCM4 eroberte Klaus Klaffenböck den Sprint-Titel, knapp gefolgt von TCM-Neuzugang Gustav Engljährnger, der in seinem zuckerlrosafarbenen Boliden spätestens auf dem Salzburgring mit seinem frechen Seite-an-Seite-Angriff durch die Fahrerlagerkurve die Herzen der TCM-Family erobern konnte. Auf Platz drei der TCM4 landete Manuel Süßenguth, dem für diese Jahresendplatzierung zwei zweite und zwei erste Plätze im Frühling reichten - nach einem Crash auf dem Salzburgring setzte er im Herbst autobedingt aus, die TCM-Family hofft aufs Comeback 2021.

In der eigentlichen Königsklasse der Touring Car Masters, der TCM5 war natürlich Champion Clemens Stadler das Maß der Dinge - der zweite Platz erging an Vorjahresmeister Ernst Kirchmayr, der in der Sprint-Jahresklassenwertung jedoch nur knapp vor John Ford landete.

Die TCM6 ist als Gästeklasse für noch PS-stärkere Boliden definiert, die in der Gesamtwertung nicht punktberechtigt sind. Bernhard Löffler war einer von drei Piloten, die mit ihren Autos zu begeistern vermochten und damit die Palette an Autos vergrößerten. Mit seinem wunderschönen pechschwarzen Lamborghini sicherte sich Löffler schließlich den Sprint-Jahressieg der TCM6.

In der Endurance-Klassenendwertung gelang es Max Grip mit dem Klassensieg beim Grande Finale Bob Bau von der Tabellenspitze der TCM2 zu verdrängen und sich solchermaßen zum Klassen-Endurance-Champion zu krönen. Bau tröstete sich mit dem Vizeklassenmeister, dahinter landeten Martin Koch und auf Platz vier dessen Gattin Angela Koch aus der Schweiz.
Auch auf der Langstrecke ging der TCM3-Jahrespokal an Christian Müller, in der TCM4-Tabelle blieb kein Stein auf dem anderen: Als Endurance Klassen Champion 2020 verewigte sich Gustav Engljähringer im Geschichtebuch, dahinter landeten der bravourös fahrende Gerald Hofer sowie Roland Hartl.

Wenig überraschend der Klassentitel der Endurance-Champions John Ford und Dieter Svepes in der Königsklasse TCM5, gefolgt von Ernst Kirchmayr. In der Gästeklasse TCM6 war Bernhard Löffler am Ende des Jahres der Mann mit den meisten Punkten.

Die Sprintrennen: 35 Autos, große Jungs & ein Baby

Jene Fans der Touring Car Masters, welche den Livestream aus Renngenussgründen einschalten, ohne davor jedoch Qualifying-Ergebnisse und Zeitpläne zu studieren, staunten wohl nicht schlecht, als sich sage und schreibe 35 Autos auf die Aufwärmrunde begaben. Das lag zum einen an der im Gesamtklassement nicht punktberechtigten Gästeklasse TCM6, mit der man auch „reinrassigen“ GT3-Boliden wie dem Lambo von Bernhard Löffler oder dem Mercedes AMG von Zeljko Drmic die Tore öffnete. Zum anderen starteten die TCM-Piloten gemeinsam mit der vom Histo Cup abgehaltenen TCO.

Gewinnen konnte das erstenSprintrennen auf dem Red Bull Ring der TCM6-Pilot Zeljko Drmic - doch lediglich sechs Sekunden dahinter landete Ernst Kirchmayr auf Platz zwei, der damit die maximal möglichen 25 TCM-Punkte einfuhr. Allerdings musste der auch in der internationalen Ferrari Challenge erfolgreiche Mitgründer der TCM (kämpft von 5. bis 8. November in Misano um den Vizemeistertitel der Ferrari Challenge Europa Coppa Shell) um diesen Platz kämpfen, denn lediglich zwei Zehntelsekunden dahinter belegte TCO-Pilot Andreas Höfler den dritten Platz. Der in der stärksten TCO-Klasse antretende Eggendorfer pilotierte nicht irgendein Auto, sondern den nagelneuen KTM X-Bow GTX, der nicht nur als formschönes, sonder auch extrem schnelles Auto zum Gesprächs-Dauerbrenner im Fahrerlager wurde. Auf den weiteren Plätzen landeten Bernhard Löffler im TCM6-Lambo sowie der im Tourenwagensport bekannte Michael Fischer auf einem BMW Z4 GT3. Hinter dieser illustren und PS-starken Gruppe landete der neue TCM-Champion Clemens Stadler auf Platz sechs gesamt sowie Platz zwei der TCM, weniger als zwei Sekunden dahinter pilotierte Stefan Fuhrmann wieder den Jaguar V8 Star auf Gesamtrang sieben sowei Platz drei der TCM über die Zielllinie.

„Weil er Ferrari-Power hat“, kommentierte Interims-Krückenträger Philip Baron spitzbübisch den Start des zweiten Sprintrennens, bei dem sein Pilot Ernst Kirchmayr gleich mal den puren GT3-Mercedes von Zeljko Drmic überholen konnte. Auch der zweite Sprint wurde zur Sache der PS-Giganten aus TCM6 und der stärksten TCO-Klasse. Rückwirkend betrachtet waren im zweiten Sprintrennen vor allem zwei der „großen Jungs“ federführend - darunter jedoch nicht mehr der Sieger des ersten Laufs, Zeljko Drmic im Mercedes, sondern TCM-Gaststarter Bernhard Löffler im Lambo-GT3 und als „Held des Rennens“ Andreas Höfler im jüngsten KTM-„Baby“, dem GTX. Im „Paarlauf“ gingen beide in Runde zwei an Drmic vorbei. Zwei Runden später knöpfte sich der GTX-Pilot Ernst Kirchmayr vor -und zog in der Folge dermaßen davon, dass so mancher Experte am Boxenmonitor mit dem Schütteln des Haupts nicht mehr nachkam. Kirchmayr wiederum zog alle Register, um den BMW Z4 GT3 von Michael Fischer hinter sich zu halten. Nicht aufhalten konnte er den schwarzen Lamborghini Huracan GT3, der in der sechsten Runde an Kirchmayr vorbeizog, nachdem er zuvor Drmic und Fischer kassierte. Dieses Duo wollte es Löffler gleichmachen und suchte in der zweiten Rennhälfte verzweifelt einen Weg vorbei am gelben Ferrari. Ernst Kirchmayr konnte den dritten Platz hinter Höfler und Löffler jedoch halten und berichtete hernach: „Die beiden haben eine Zeit lang richtig Druck gemacht.“ Doch gegen Rennende konnten Fischer und Drmic offenbar auch mit den Plätze vier und fünf leben, Clemens Stadler belegte wie im ersten Lauf Platz sechs gesamt sowie Platz zwei der TCM.

1h Rennen wird zur Gerald Hofer-Show

Das frühmorgens im ungemütlichen Regen zelebrierte Qualifying für das letzte 1h Rennen 2020 brachte die eine oder andere Überraschung. Da waren zunächst die sagenhaften 2,8 Sekunden Vorsprung, die der AMG-Mchercedes GT3 von Zeljko Drmic als Polesetter herausfahren konnte. Des Rätsels Lösung hieß Manuel Metzger, ein Top-Mercedes-Werkspilot der sich zu Drmic gesellte und die „Zauber-Pole“ in den nassen Asphalt stanzte. Daneben standen die neuen Endurance Champs John Ford und Dieter Svepes in Reihe eins. Nächste Übertaschung war der rosarote Engljähringer-Porsche auf Startplatz drei - Hintergrund: Der „Misson Possible“-Mastermind zauberte Christiaan Frankenhout aus dem Hut, der holländische Tourenwagen- und Langstrecken-Profi bedankte sich auf seine Weise, durfte auch den ersten Stint fahren. Neben ihm lauerte Ernst Kirchmayr, in Reihe drei stand der neue KTM GTX, in dem Rallyepilot Kevin Raith zu Andreas Höfler stieß. Auf Startplatz sechs überraschte Gerald Hofer im PS-schwächeren TCM4-Porsche, so mussten BernhardLöffler und Michael Fischer, die im Lambo ein „Allstar“-Duo bildeten, sich eben hinter Hofer aufstellen...

Dass im heftigen Regen mehr Gewicht auf das Fahrkönnen fällt, konnte Hofer im verregneten 1h Rennen sogar noch eindrucksvoller unterstreichen. Der Alleinfahrer war so etwas wie der „Man of the race“ - als er nach einer gefühlt sehr langen Stunde da draußen aus seinem Porsche kletterte, wetterleuchtete der verrückte keine Fehler verzeihende „Eiertanz“ noch in seinem Antlitz: „Es war von Anfang an grenzwertig. Die Regenreifen waren anfangs sehr gut, doch dann wurde es immer schwieriger.“ Gerald Hofer wurde Gesamt-Vierter, doch weil die beiden TCM6-Duos Metzger/Drmic und Löffler/Fischer nicht für die Gesamtwertung herangezogen werden, siegte der drittplatzierte, erstmals solo fahrende Ernst Kirchmayr, während Gerald Hofer einen für einen TCM4-Piloten unfassbaren zweiten Platz nachhause fuhr - und zwar noch vor den neuen Endurance-Champions Ford/Svepes im stärkeren TCM5-Porsche...

TCM top motiviert für 2021

Völlig selbstverständlich ist es nicht, wenn beim Grande Finale einer Rennserie wie der Touring Car Masters bereits wieder angeregt über die kommende Saison 2021 gesprochen und nachgedacht wird. Das mag zum Teil auch am coronabedingt etwas reduzierten Rennkalender 2020 gelegen haben, aber auch am großartigen Starterfeld der TCM, schließlich waren beim Finale in Spielberg 25 PilotInnen dabei, Rekord also in der laufenden Saison und im Jahresvergleich gab es nur einmal ein Auto mehr auf der Nennliste zu verzeichnen - in einer Pandemie-Saison ist wahrschenlich noch gar nicht absehbar, was eine solche Rennserientreue eigentlich zu bedeuten vermag. Eines ist auf jeden Fall schon jetzt sonnenklar: Die Touring Car Masters werden 2021 ihre vierte Saison in Angriff nehmen - dabei könnte es die eine oder andere Überraschung geben. Wenig überraschend ist dafür, was bereits jetzt in punkto 2021 verraten wird: dass nämlich das Motto der TCM-Family in allen Fällen unangetastet bleibt: „We Are Racing!“

Die Punkte- Endstände 2020:

Sprint gesamt:
Clemens STADLER 186Punkte
2. Ernst KIRCHMAYR 136 Punkte
3 John FORD 118 (136) Punkte
4. Bob BAU 92 Punkte
5. Georg KARNER 79 Punkte
6. Franz LAHMER 73 (79) Punkte
7. Stefan FUHRMANN 53 Punkte
8. Manuel SÜSSENGUTH 48 Punkte
=. Klaus KLAFFENBÖCK 48 Punkte
10. Gustav ENGLJÄHRINGER 42 Punkte


Sprint Klassen-Champions
TCM2: Bob BAU
TCM3: Christian MÜLLER
TCM4: Klaus KLAFFENBÖCK
TCM5: Clemens STADLER

Endurance gesamt:
1. John FORD 64 Punkte
=. Dieter SVEPES 64 Punkte
3. Ernst KIRCHMAYR 52 Punkte
4. Bob BAU 49 Punkte
5. Max GRIP 44 Punkte
6. Martin KOCH 36 Punkte
7. Philipp BARON 27 Punkte
=. Christoph DOPPLER 27 Punkte
9. Angela KOCH 26 Punkte
10. Gustav ENGLJÄHRINGER 24 Punkte

Endurance Klassen-Champions
TCM2: Max GRIP
TCM3: Christian MÜLLER
TCM4: Gustav ENGLJÄHRINGER
TCM5: John FORD & Dieter SVEPES

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