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Nach vielversprechendem Training out

Sehr wechselhaft verlief der Einsatz von Roman Hoffmann beim Bergrennen in St. Agatha: Nach gutem Training Crash im verregneten 2. Lauf.

Der Teamchef selbst setzte sich dieser Tage wieder hinters Lenkrad und bestritt das Bergrennen Esthofen-St.Agatha, das zur Deutschen und Österreichischen Berg-Meisterschaft zählt und dieses Jahr trotz Schlechtwetters rund 18.000 Zuseher begeisterte.

Nach Unfall von Dr. Norbert Groer beim letzten AVD-100 Meilen Rennen in Dijon konnte der PRC-Honda buchstäblich in letzter Minute fertig gestellt werden. Man kam gerade noch rechtzeitig zur Technischen Abnahme am Samstag.

Umso überraschender dann das Trainings-Ergebnis: Roman Hoffmann konnte im zweiten Trainingslauf am Samstag schon seine Bestzeit vom vorjährigen Rennlauf einstellen und war mit einer Zeit von 1.19.356 Bester in der Klasse und hervorragender 7. in der Gesamtwertung (unter 168 Startern). Vor ihm nur einige Bergspezialisten mit stärkeren Fahrzeugen.

Unfall-Pech im Regen

Beim ersten Rennlauf setzte nach einem Teil der Starter plötzlich Regen ein, und Hoffmann fiel ohne geeignetes Reifenmaterial auf den 58. Gesamtrang zurück. Im zweiten Rennlauf regnete es noch stärker, Hoffmann verlor unmittelbar nach dem Start die Kontrolle über den Wagen und rutschte nur knapp an den Bäumen vorbei in den Straßengraben.

Hoffmann frustriert: „Vom Start weg war es wie auf Eis, nachdem ich im ersten Lauf den Wagen gerade noch auf der Strecke halten konnte, wollte ich im zweiten Lauf eine etwas andere Linie probieren, da war anscheinend noch weniger Grip und ich verlor das Heck.

Jetzt wird’s wieder stressig, denn schon am kommenden Wochenende geht’s nach Monza, wo die nächsten Läufe zur Sportprototypen Staatsmeisterschaft stattfinden. Da muss der PRC-Honda wieder startklar sein.“

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