MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Wiederholung des Valencia-Sieges?

Eine Premiere bringt das dritte Rennwochenende der GT Open, die stark wachsende Serie wird zum ersten Mal in den Ardennen am Start sein.

Alle regulären Teilnehmer sind am 31.5./1.6. auf der 7,003 Kilometer langen Hochschaubahn dabei und gespannt natürlich auf die "Eau Rouge, eine der bekanntesten Passagen im Automobilrennsport.

Im Moment sind die beiden Ferrari 430 GT der Scuderia Playteam Sara Free in der Meisterschaft an der Spitze. Der Porsche 911 GT3 RSR von Autorlando wurde aber inzwischen technisch stark verbessert und Richard Lietz konnte beim letzten Antreten in Valencia mit einem tollen Sieg im ersten Lauf das Potential des Weissacher Sportwagens beweisen. Die Konsequenz: Es gibt nur ein Ziel - das Podium!

Das Pro Am Rennen wird am Samstag, 31.5. um 16.35 Uhr, das GT Open Rennen am Sonntag 1.6. um 13.50 Uhr gestartet.

News aus anderen Motorline-Channels:

GT Open: Spa-Francorchamps

Weitere Artikel:

Kimi Räikkönens Sohn Robin wird Red-Bull-Junior - Über den Nachwuchs der Bullen schafften es bereits Fahrer wie Max Verstappen oder Sebastian Vettel in die Formel 1

Überraschung im Madrid-Qualifying

Norris verdrängt Antonelli von der Pole!

Lando Norris steht beim Grand Prix von Spanien 2026 auf Poleposition, vor Kimi Antonelli und Max Verstappen - Lewis Hamilton fällt von P1 auf P4 zurück

DTM-Rennen Sachsenring – Hintergründe

Halbfinale in der DTM

Das vorletzte Rennwochenende der Saison 2026 stand ganz im Zeichen der Taktik. Wer schafft es, sich die beste Ausgangsposition für den in rund vier Wochen in Hockenheim anstehenden Showdown herauszufahren. Vor allem Thomas Preining, aber auch Maro Engel und Marco Wittmann haben die besten Ausgangspositionen für das Finale.

Bitterer Siegverlust für Alpine bei den 6 Stunden von Fuji und unerwarteter Toyota-Triumph - Wilder Crash in der LMGT3 sorgt für Diskussionen

Nach dem ersten Grand-Prix-Sieg von Pedro Acosta in der Königsklasse sprechen er selber, Pit Beirer und Crewchief Paul Trevathan über die Tragweite dieses Erfolgs