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Ein Nachmittag am Strand

Nach einem äußerst spannenden Verlauf des Carrera Cup in Zandvoort kommt Porsche-Junior Martin Ragginger als Siebenter ins Ziel.

"Das war eins der coolsten Rennen", freut sich der Österreicher nach den spannenden 15 Runden zum 6.Lauf im Porsche Carrera Cup. Vor knapp 50.000 Zuschauern verwandelte ein Regenschauer kurz vor Beginn des Rennens den 4.307 Kilometer langen Kurs an der niederländischen Nordseeküste in eine seifenglatte Rutschbahn.

"Am Anfang war es recht schwierig, denn trotz der noch nassen Fahrbahn bin ich, wie auch die meisten anderen Top-Piloten des Carrera Cup, mit Trockenreifen gestartet, denn es war klar, dass die Strecke abtrocknen würde. Besonders in dieser Phase hat mir ein Zweikampf mit Patrick Huismann so richtig Spaß gemacht. Zuerst bin ich vorbei, dann hat er wieder gekontert und so ging das eine ganze Zeit lang weiter", schildert der Porsche-Junior den Rennverlauf.

"Irgendwann hatte ich dann die Nase vorne und konnte mich von ihm absetzen. Am Schluss bin ich Siebenter geworden und konnte damit ein weiteres gutes Ergebnis einfahren."

Vielleicht wäre für den Österreicher auf dem anspruchsvollen Dünenkurs sogar noch ein besseres Ergebnis möglich gewesen, aber ein völlig chaotisches Zeittraining am Samstag machte dem Youngster einen Strich durch die Rechnung.

"Gleich zu Beginn des Qualifyings ist Chris Mamerow ins Kiesbett gerutscht und hat eine längere Gelbphase verursacht. Danach gab es eine Rennunterbrechung und schließlich auch noch Regen. Es war sehr schwierig, eine freie Runde zu erwischen. Deshalb war leider nicht mehr als Startplatz acht möglich."

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