MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
SCC: Nürburgring

Siege für Beisel und Hungerbühler

Auftakt am Nürburgring: 24 Teilnehmer stellten sich den ersten beiden Rennen des Jahres in der Sports Car Challenge 2009 ein.

Die Pole Position hatte Jürgen Güller im Radical SR8, neben ihm mit Thorsten Rüffer im Norma-Honda der schnellste Zweiliter-Pilot.

Nur auf Platz 16 postierte sich Gerd Beisel, der Deutsche legte in seinem Norma-Nissan die größte Aufholjagd hin und entschied Lauf 1 für sich.

Nur 0,9 Sekunden hinter ihm Güllert, und Sabrina Hungerbühler komplettierte als beste PRC-Fahrerin auf Rang 3 auch das Siegerfoto der Division 1.

Der schnellste Zweiliter-Wagen folgte schon auf Platz 4, Mitch Mitländer steuert heuer den PRC-Honda von Hoffmann Racing. Er setzte sich vor Rüffer und dem heuer auf Ligier umgestiegenen Mirco Schultis durch.

Martin Dechent war diesmal der einzige GT-Starter, er kam auf Position 10 ins Ziel. Der schnellste der vier Autos umfassenden Crosslé-Fraktion war Kaspar Huggenberg vor Heinz Grau und Beat Eggimann.

Lauf 2: dieselbe Besetzung, vertauschte Rollen

Das zweite Zehn-Runden-Rennen brachte den Sieg für Sabrina Hungerbühler vor Beisel und Güllert.

Rüffer vor Schultis und Mitländer auf den Rängen 4 bis 6, das war auch das Ergebnis der Division 2.

Jürgen Bender und Martin Dechent sicherten sich die Punkte in der GT-Wertung, und bei den Crosslé gesellte sich zu Huggneberg und Grau diesmal Rainer Küschasll als Drittplatzierter.

In der Tabelle führen vor den Läufen 3 und 4 in Hockenheim jetzt Gerd Beisel (Div. 1), Thorsten Rüffer (Div. 2), Martin Dechent (Div. 3) sowie Kaspar Huggenberg (Crosslé).

News aus anderen Motorline-Channels:

SCC: Nürburgring

Weitere Artikel:

Teamchef Toto Wolff erteilt einem Wechsel von Max Verstappen zu Mercedes eine Absage - Auch Experte Ralf Schumacher sieht viele Gründe, die dagegen sprechen

DTM 2026: Starterfeld

DTM: Starterfeld mit 21 Autos steht

Die DTM hat das Starterfeld für 2026 mit 21 Autos präsentiert: Welche Fahrer dabei sind, welche Stars fehlen und wieso das Feld etwas kleiner ausfällt als im Vorjahr

Max Verstappen steckt bei Red Bull in der Krise, während Mercedes die Formel 1 nach Belieben dominiert - Experte Jolyon Palmer sieht einen Wechsel nahen

Verstappen-Zukunft offener denn je

Verstappen-Zukunft: Was diesmal anders ist

Max Verstappen sagte in Japan, dass er "Lebensentscheidungen" zu treffen habe: Wie realistisch ist ein Abschied und was ist diesmal anders als in den Vorjahren?