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ACC: Hochosterwitz

Kärntens Größte: ACC & Werner Müller Race

Die Sportunion Launsdorf und Enduro-Ass Werner Müller veranstalten gemeinsam am 1./2. Mai 2010 das größte Motorsportevent Kärntens.

Foto: Gert Köstinger

600 Zweiradpiloten aus zehn Nationen werden zur internationalen Austrian-Cross-Country Championship und zum Werner Müller Race erwartet. Nach dem sehr erfolgreichen Motorsportspektakel im Vorjahr hat sich das Erfolgsteam MSC-Launsdorf gemeinsam mit dem fünffachen Enduro Europachampion Werner Müller entschlossen, auch heuer wieder voll durchzustarten.

Wertungsläufe zur ACC Serie und das Werner Müller Race werden wieder tausende Fans an die Strecke am Fuße der mächtigen Burganlage Hochosterwitz locken.

Die Rennstrecke: Neben Waldpassagen wird vor allem jene Sektion mit den künstlich aufgebauten Hindernissen (sie kann auch speziell im WM-Race umfahren werden) im Zielbereich für Spannung sorgen, so erwartet das jedenfalls der "Hausherr" und Streckenplaner Werner Müller. Die 6.000 Meter lange Strecke mit MX- und Enduro-Abschnitten ist so angelegt, das sie zu 80 Prozent eingesehen werden kann, ergänzt MSC-Sportunion Launsdorf Obmann Wolfgang Grilz.

Neuheiten: Nicht eines, sondern insgesamt drei spektakuläre Rennen gibt es beim ACC-Event am Samstag den 1. Mai 2010 ab 11.00 Uhr: Zwei Quad-Läufe, beiden "Werner Müller Race"-Läufe sowie das Superfinale Die "Besten der Besten" gehen am Sonntag mit Beginn um 11.00 auf die Strecke.

Trotz der Doppelbelastung - Organisation und Racer - ist beim 43 Jährigen Werner Müller alles OK: "Diesmal stehen die Vorzeichen speziell im sportlichen Bereich (keine Verletzung) sehr gut“, sagt ein bis ins höchste Maß motivierter Profi-Motorsportler, der heuer mit seinem neuen spanischen Sportgerät bereits eine beispiellose Siegesserie hinlegte. Die "Werner Müller Show" 1./2. Mai kann also beginnen.

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Der Auftritt der DTM auf der Rennstrecke unweit der polnische Grenze stand ganz im Zeichen hochsommerlicher Bedingungen. Ein Gewitter am Samstag und brütende Hitze am Sonntag hielten 58.000 Zuschauer nicht davon ab, von der hochgebauten Haupttribüne die Action auf weiten Teilen des Kurses live zu verfolgen.

Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.