MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Der dritte Streich

Die Creme de la Creme der österreichischen Autoslalom-Szene fand sich zum dritten Lauf des SRC am ARBÖ-Zentrum in Ludersdorf ein.

Fotos: Christian Gauster

Über 70 Teilnehmer aus sieben Bundesländern bildeten bei hervorragenden Wetterverhältnissen mit einzigartigen Fahrzeugen bei diesem Lauf das bunt gemischte Starterfeld am Gelände des ARBÖ FSZ in Ludersdorf.

Mit dabei waren unter anderem der Simca Rallye 3 von Gerhard Kronsteiner, Robert Aichlseders 200 PS starker VW Käfer oder die PRC Power-Puch Rennwagen des Tirolers Georg Pacher.

Diesmal wurde der 1400m lange Renn-Kurs von Stefan Kober, dem Obmann und Initiator des SRC-Clubs (Bild oben), noch flüssiger und schneller gesteckt. Die actionreichen Passagen sorgten für Fahrspaß und Spannung. Ein knappes Duell um die beste Tageszeit lieferten sich Rene Panzenböck und Georg Pacher, der sich mit seiner 300 PS starken Puch-Rakete schließlich durchsetzte.

Die Klassensieger des 3. Laufs sind Rene Panzenböck, NÖ (VW Polo, Gruppe Race), der talentierte Newcomer Markus Reisinger aus Gleisdorf (BMW Z4, Gruppe „Street“) und Serien-Sieger Martin Bointner, OÖ (Lotus Elise, Gruppe „Sport“). In der Meisterschaft führt Panzenböck vor Bointner und Patrick Mayer.

Man kann auf das Teilnehmerfeld des 4. Laufs am 22. August am Gelände des Car&Truckstops Ilz gespannt sein

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Paukenschlag: Messfehler offiziell bekannt

Messfehler: FIA lässt Alpine-Antrag zu

Alpine hat im Kampf gegen die Monaco-Strafen den ersten Etappensieg erzielt: Der Antrag auf Überprüfung ist genehmigt - FOM gibt sogar schon eine Ungenauigkeit zu

Bekommt Gasly Podium zurück?

FIA-Anhörung um Podium von Gasly steht

Die FIA hat bestätigt, dass noch in dieser Woche über die Aufhebung der Strafen verhandelt wird, die Pierre Gasly in Monaco einen Podiumsplatz gekostet haben

Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.

Toyota bricht den Fluch und holt den ersehnten sechsten Le-Mans-Sieg gegen große Werke - BMW und Cadillac machen es bis zum Schluss spannend

Kurioses Finale in Monaco

Antonelli gewinnt nach Rennabbruch!

Gebrochener Asphalt, Zeitstrafen und Ausfälle von Verstappen und Leclerc, aber Kimi Antonelli lässt sich von all dem nicht aus der Ruhe bringen