MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Start in Brünn ist fix

Österreicher hat seine Verletzungen nach dem Horrorcrash in Imola auskuriert - auf dem Masaryk-Ring das Ziel, wieder Punkte zu holen.

Noch spürt Walter Grubmüller seine Prellungen, die er sich vor einer Woche bei seinem schweren Startunfall in Imola zugezogen hat. Doch am kommenden Wochenende stehen die nächsten beiden Rennen der World Series Renault 3,5 im Autodromo von Brünn auf dem Programm. Da will der 21jährige Rookie auf alle Fälle dabei sein, es heißt also die Zähne etwas zusammen zu beißen

„Natürlich habe ich noch Schmerzen, vor allem im Halswirbelbereich und am Rücken. Noch habe ich einige Tage Zeit, dann sollte aber der Start in Brünn kein Problem mehr sein. Mit dem Masaryk-Ring habe ich mich schon angefreundet, ich bin dort heuer in der Auto GP Serie am Start gewesen und habe einen fünften und einen neunten Platz belegt. Nur in der World Series ist die Konkurrenz noch wesentlich größer, daher ist das Erreichen von Punkten ungleich schwerer,“ so Grubmüller, der sein freies Wochenende gänzlich der Rehabilitation widmete.

In Brünn wird als Teamkollege von Grubmüller, bei P1 Motorsport, auch wieder Jan Charouz am Start sein. Der Tscheche genießt im Autodromo Heimvorteil und hofft auf vordere Plätze.

News aus anderen Motorline-Channels:

World Series 3.5: Brünn

Weitere Artikel:

Das neue Auto für die Formel-1-Saison 2026 konnte bislang noch nicht fahren, nun hat Williams aber zumindest schon einmal die Lackierung für den FW48 gezeigt

Nikolas Tombazis ist überzeugt, dass die neuen Formel-1-Systeme ab 2026 so gestaltet sind, dass sie sowohl an die Autos als auch an die Strecken angepasst werden können

Alex Marquez fährt am dritten und letzten Testtag in Sepang Bestzeit - Auch bei der Sprint-Simulation zeigt der Gresini-Ducati-Fahrer eine starke Pace

Horrorcrash 12h Bathurst 2026

AMG knallt volles Rohr in stehenden Porsche

Ein schwerer T-Bone-Crash zwischen Ralf Aron und Johannes Zelger sorgt für eine Unterbrechung bei den 12 Stunden von Bathurst 2026 - Wo waren die gelben Flaggen?