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Suzuki Cup: Pannoniaring

Suzuki Cup Europe startet am Pannoniaring

Die Österreicher starten in Ungarn erstmals wieder nach einer längeren Pause. Keke Platzer, Max Wimmer, Marcel Krailler, Thomas Berger, Christoph Zellhofer, Stefan Artner und Günther Wiesmeier wollen ihr Punktekonto in unserem Nachbarland weiter erhöhen.

Foto: Michael Jurtin

Nach dem Slovakiaring und dem Red Bull Ring mit insgesamt sechs Rennen, wechselt der Suzuki Cup Europe am nächsten Wochenende (25/26. Juni) auf den Pannoniaring in der Nähe des Ortes Sarvar. Die österreichischen Teilnehmer waren in Ungarn zuletzt im Jahre 2012 zu Gast. Dabei gelang damals Max Zellhofer ein Sieg vor Sohn Christoph und auch Günther Wiesmeier war zweimal auf dem Podium zu finden.

Man wird die beiden Rennen diesmal nur am Sonntag bestreiten. Ein klein wenig profitiert davon Christoph Zellhofer, der am Samstag noch im Rahmen der Österreichischen Rallyemeisterschaft bei der Schneebergland-Rallye in Niederösterreich im Einsatz ist. Dadurch hat er die Möglichkeit an beiden Suzuki-Rennen teilzunehmen.

Da der Punkteabstand im heimischen Suzuki Motorsport Cup bei den vorderen Plätzen sehr knapp ist, darf man diesmal mit sehr spannenden Rennen rechnen.

Spitzenreiter ist nach den ersten beiden Rennwochenenden der Steirer Keijo Keke Platzer mit 6,5 Punkten Vorsprung auf Max Wimmer vom (Team WimmerWerk). Wie überhaupt die Vertreter dieser Mannschaft unter Teamchef Felix Wimmer mit Marcel Krailler, Stefan Artner und Günther Wiesmeier derzeit tolle Tabellenplätze einnehmen. Aber mit dem Schweizer Thomas Berger, Organisator Max Zellhofer und Christoph Zellhofer, dem Deutschen Anton Bauer, dem Niederösterreicher Michael Kittel des (Teams Alexander Schiessling) dem Salzburger Jürgen Norbert Fux wieder mit seiner Charityaktion „Drive for Emilie“, Peter Gross, der direkt vom NASCAR Rennen in Brands Hatch kommt, dem Steirer Peter Eibisberger, der diesmal sicher starten wird, dem vorjährigen Vizemeister Lukas Puchinger aus Oberösterreich, der heuer aus beruflichen Gründen nur sporadisch zu sehen ist und dann erfreulich mit einem absoluten Neuling Dominik Haselsteiner aus dem niederösterreichischen Gresten, kommen gefährliche Außenseiter bzw. mögliche Überraschungspiloten auf den Pannoniaring.

Zeitplan für den Pannoniaring:

Samstag, 25. Juni
17,00 Uhr Qualifikation
Sonntag, 26. Juni
09.30 – 10:15 Uhr 1. Rennen über 25 Minuten plus 1 Runde
15:00 - 15:45 Uhr 2. Rennen über 25 Minuten plus 1 Runde

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