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Motorrad-WM: Le Mans

Rossi stürzt im Kampf mit Sieger Vinales

Valentino Rossi kämpft in den finalen Runden von Le Mans um den Sieg, doch stürzt im Kampf mit Maverick Vinales - Johann Zarco feiert erstes MotoGP-Podium.

Fotos: Michelin, FrankoMorbidelli@Twitter

Drama in der MotoGP: Im Kampf um den Sieg stürzt Valentino Rossi (Yamaha) in der letzten Runde und scheidet aus, während Teamkollege Maverick Vinales die Ziellinie als Erster überquert. Beide hatten sich auf den finalen Kilometern in Le Mans duelliert und gegenseitig in Fehler getrieben. Vom Ausfall Rossis profitierte nicht nur Vinales. MotoGP-Rookie Johann Zarco wurde dadurch auf Rang zwei vorgespült. Honda-Pilot Dani Pedrosa kam als Dritter ins Ziel .

"Das ist einfach fantastisch! Es war ein gutes Rennen", resümiert Zarco sein erstes MotoGP-Podium, und das auch noch bei seinem Heim-Grand-Prix. "Ich hatte einen guten Start. Schon von Anfang an habe ich mich stark gefühlt, vor allem beim Start und in der ersten Kurve. Ich habe versucht, das wieder abzurufen." Der Lokalmatador hatte in der ersten Schikane die Führung übernommen, während sich dahinter Vinales, Rossi und Marc Marquez einsortierten.

Zarco nutzte den Vorteil der weichen Reifen, um ein paar Meter gutzumachen. Doch die Werkskollegen schlossen schnell auf, sobald ihre Medium-Pneus auf Temperatur kamen. In der Folge ging Vinales an Zarco vorbei. "Es war dann nicht einfach, hinter ihm zu bleiben", gibt der Tech-3-Pilot zu. "Ich konnte dennoch eine gute Pace beibehalten. Ich konnte den Vorder- und Hinterreifen gut managen."

Zarco hat Blut geleckt: "Möchte weitere Podien"

Er hatte bereits in den Qualifying-Sessions bewiesen, dass er auf Soft-Reifen konstant schnelle Rundenzeiten fahren kann und tat dies auch im Rennen. Der Franzose blieb Vinales auf den Fersen, Rossi lauerte in Schlagdistanz. "Als er mich überholt hat, war er wirklich stark. Er hat Vinales sehr schnell eingeholt", sagt Zarco. "Als sie dann gegeneinander gefahren sind, habe ich schon damit spekuliert, dass es ein harter Kampf werden würde - vielleicht auch ein Crash..."

Schon der dritte Platz wäre gut gewesen, beschwichtigt Franzose, aber die 20 Punkte für den zweiten Platz nehme er natürlich gerne mit - für sich und seine Fans in der Heimat: "Die Unterstützung war eine große Hilfe. Ich konnte die Marseillaise (Hymne Frankreichs; Anm. d. R.) vor dem Start hören und dachte, vielleicht höre ich sie ja auch im Ziel. Aber auch der zweite Platz ist fantastisch. Ich werde jetzt weiterhin pushen, weil ich noch weitere Podien einfahren möchte."

Auf ein Podium hatte in Le Mans auch Weltmeister Marquez spekuliert. Doch bei noch elf zu fahrenden Runden war das Rennen für ihn vorbei, als er an gleicher Stelle wie am Samstag Jack Miller stürzte. Zum Glück kam Marquez deutlich glimpflicher davon und versuchte sogar weiterzufahren, musste sein Rennen jedoch aufgeben. Ein herber Rückschlag für den Spanier im Kampf um die WM, die nun wieder Vinales anführt.

Vinales im Duell mit Rossi: "200 Prozent gegeben"

Er bekam in den finalen Runden Gesellschaft von Yamaha-Star Rossi, der nach seinem erfolgreichen Überholmanöver an Zarco schnell zum Spitzenreiter aufschloss. Der Italiener ließ die Yamaha fliegen und fuhr eine schnellste Runde nach der anderen - entschlossen, sich den Sieg noch zu holen. Die drittletzte Runde nutzte der Doktor dann, um Vinales in der Schikane auszubremsen. Es kam zu Fehlern und weiteren Überholmanövern, bis zum folgenreichen Sturz.

"Das war einfach unglaublich! In der letzten Runde habe ich noch versucht zu pushen. Vale war auch auf hundert Prozent", blickt der Spanier zurück. "Ich habe mich gut auf den dritten Sektor vorbereitet, weil ich da besonders schnell war. Ich habe dort versucht zu überholen. Ich habe gesehen, dass Vale einen Fehler gemacht hat, da ergriff ich meine Chance. Ich habe zweihundert Prozent gegeben, um wegzufahren. Schließlich wurde es nun der Sieg."

Nach zwei "Desaster-Rennen" in Austin und Jerez sei er nun froh, wieder ganz oben auf dem Treppchen angekommen zu sein. Und nicht nur dort, auch in der WM hat Vinales mit 85 Punkten wieder die Führung übernommen. Nach dem Nuller von Rossi hat er nun 17 Zähler Vorsprung auf den neuen Zweitplatzierten Pedrosa, der auf 68 Punkte kommt. Dem Spanier gelang in Le Mans eine sensationelle Aufholjagd von Startplatz 13 aus.

Pedrosa schickt Genesungswünsche an Nicky Hayden

"Ich bin einfach super glücklich. Ich wusste beim Start, dass es sehr schwierig werden würde, im Mittelfeld durch die erste Schikane zu kommen", sagt der Drittplatzierte und erklärt: "Ich hatte viel Druck, um möglichst schnell viele Überholmanöver zu machen. Ich wusste, dass sich das Feld schon zu Beginn auseinanderziehen könnte. Ich war ziemlich aggressiv und bin gute Manöver gefahren. Später war ich mit der Pace zufrieden."

Er weiß, dass er dabei auch Nutznießer des Ausfalls an der Spitze wurde: "Durch den Crash von Valentino hat er mir dieses nette Geschenk gemacht. Ich bin super happy, dass ich mich nach dem Qualifying gestern wieder so erholen konnte. Vielen Dank an mein Team und außerdem beste Wünsche und Grüße an Nicky (Hayden; Anm. d. R.) und seine Familie." Der Superbike-Pilot war in dieser Woche mit dem Rad verunglückt und wurde schwer verletzt.

Bester Ducati-Pilot am Sonntag wurde Andrea Dovizioso ein, der sich am Ende noch gegen Cal Crutchlow (LCR-Honda) durchsetzen konnte und Vierter wurde. Jorge Lorenzo (Ducati) kam vor Jonas Folger (Tech-3-Yamaha) als Sechster ins Ziel. Der Deutsche ärgerte sich über sein Rennen: "Es war wie immer. Am Anfang komme ich nicht vorwärts und zum Schluss fahre ich super Zeiten. Das ist ärgerlich, weil viel mehr drin wäre, als zum Schluss dabei rauskommt."

Folger gibt zu: "Erste Rennhälfte muss besser werden"

Am 'Eurosport'-Mikrofon erklärt der Rookie: "Ich bin schon fast an Jorges Hinterreifen rangefahren und war kurz davor, dass ich ihn überhole. Dann habe ich mich leider verbremst, weil ich einfach zu viel wollte. Ich habe gewusst, dass ich vorbeifahren kann, und hab's dann einfach übertrieben. Wir müssen noch analysieren, woran es liegt, dass ich in der ersten Rennhälfte so viel verliere. Wenn wir das in den Griff bekommen, dann können wir super starke Rennen fahren."

Seinem Teamkollegen Zarco gratulierte er fair zum Podiumserfolg: "Wenn man so einen starken Teamkollegen hat, dann ist man noch ehrgeiziger und will noch weiter nach vorne kommen. Was da Johann momentan abliefert, das ist absoluter Wahnsinn. Das Problem ist halt, dass er das ganze Rennen in der ersten Rennhälfte macht. Da macht er schon alles gut und fährt seine Zeiten." Er sei ein "unglaublicher Racer und in Zweikämpfen unglaublich stark".

Hinter Folger schaffte es Jack Miller (Marc-VDS-Honda) nach seinem schweren Sturz am Vortag und trotz einiger Blessuren auf einen bemerkenswerten achten Platz. Loris Baz (Avintia-Ducati) und Andrea Iannone (Suzuki) komplettierten die Top 10. Die KTM-Piloten Pol Espargaro und Bradley Smith sammelten auf zwölf und 13 weitere WM-Punkte. Schlusslicht bildeten Aprilia-Pilot Sam Lowes und Ersatzmann Sylvain Guintoli (Suzuki), der für Alex Rins einsprang.

Für die Ducati-Privatiers geriet das Rennen zum Desaster: Alvaro Bautista (Aspar-Ducati) stürzte bereits in Runde eins. Teamkollege Karel Abraham schied später mit technischen Problemen aus. Auch Scott Redding und Danilo Petrucci (Pramac-Ducati) sowie Hector Barbera (Avintia-Ducati) mussten aufgrund von Defekten frühzeitig aufgeben. Bitter: Aleix Espargaros Aprilia gab nur fünf Runden vor Schluss den Geist auf.

Moto2: Franco Morbidelli feiert vierten Saisonsieg

Tom Lüthi beißt sich in Le Mans an Franco Morbidelli die Zähne aus und wird letztlich Dritter - Morbidelli holt vierten Moto2-Sieg der Saison vor Franceso Bagnaia.

Franco Morbidelli hat sich nach seinem Ausfall in Jerez beim Großen Preis von Frankreich zurückgemeldet und den vierten Sieg der Saison eingefahren. Der Moto2-Pilot setzte sich auf dem Le Mans Bugatti Circuit am Sonntag gegen seine Kalex-Kollegen Francesco Bagnaia und Tom Lüthi durch, die auf den Plätzen zwei und drei ins Ziel kamen. Morbidelli baute seine WM-Führung gegenüber Lüthi damit weiter aus.

Zunächst sah es nach einem Duell zwischen dem Italiener und dem Schweizer aus. Auf den ersten Runden machten sie sich die Führung mehrfach streitig, bis Morbidelli den Konkurrenten in Kurve vier etwas abdrängte, woraufhin Lüthi weit gehen musste und auf Rang vier hinter Bagnaia und Alex Marquez zurückfiel. An ihm kam der Schweizer lange Zeit nicht vorbei, bis er fünf Runden vor Schluss ein erfolgreiches Überholmanöver startete und auf drei vorfuhr.

Zu dem Zeitpunkt fehlten Lühti auf die Spitze jedoch schon drei Sekunden. Dort versuchte Morbidelli, eine größere Lücke aufzumachen, konnte Bagnaia aber nicht wirklich abschütteln. Stattdessen schien der Italiener noch einen Angriff auf den Sieg setzen zu wollen und knabberte Zehntel für Zehntel ab. Am Ende gab sich Bagnaia aber doch mit Platz zwei zufrieden, nachdem er bereits vor zwei Wochen in Jerez Zweiter geworden.

Morbidelli: "Besseres Gefühl im Rennen"

"Pecco (Bagnaia; Anm. d. R.) war wirklich stark, auch Lüthi. Beide waren das ganze Wochenende über stark", gibt Rennsieger Morbidelli zu. "Ich wollte im Rennen an ihnen dran bleiben. Dann hatte ich aber ein besseres Gefühl, ich habe gepusht und konnte sogar ein Lücke aufmachen. Das ist ein toller Tag für uns, ich bin sehr glücklich." Für den Marc-VDS-Piloten ist es nach Katar, Argentinien und Austin bereits der dritte Moto2-Sieg in diesem Jahr.

Teamkollege Marquez musste sich nach dem Duell mit Lüthi mit Rang vier zufriedengeben. Nach seinem schweren Sturz am Samstag, bei dem er sich eine Haarriss im linken Köchel zugezogen hatte, war für den Spanier in Le Mans nicht mehr drin. Mattia Pasini (Kalex) komplettierte die Top 5. Bester Suter-Pilot wurde Dominique Aegerter auf Rang sechs. Mit diesem Ergebnis war der Schweizer jedoch nicht hundertprozentig glücklich.

"Es hätte eigentlich viel mehr drin liegen sollen. Das ganze Wochenende lief sehr gut, jetzt im Rennen habe ich einfach voll gekämpft. Ich konnte nicht die Zeiten fahren, die ich sonst im Training gefahren bin. Wir müssen schauen, an was es gelegen hat, aber sicher zufrieden bin ich nicht", gibt der 26-Jährige am 'Eurosport'-Mikrofon zu. "Die Asphalttemperatur war zehn, fünfzehn Grad wärmer. Aber die anderen schaffen das auch und sind schneller gefahren."

Schrötter und Cortese außerhalb der Top 10

Er habe mit der Suter einfach ein bisschen mehr zu kämpfen als die anderen, so Aegerter weiter. "Ich kann das Potenzial, dass wir, das Team, ich und das Motorrad haben, einfach noch nicht ganz ausschöpfen. Wir müssen daran arbeiten, dass wir im Rennen stärker werden, aber wir sind da." Hinter ihm schafften es Takaaki Nakagmai (Kalex), Simone Corsi (Speed Up), Xavi Vierge (Tech 3) und Yonny Hernandez (Kalex) in die Top 10.

Die Deutschen Marcel Schrötter und Sandro Cortese schnupperten zwar zwischenzeitlich an den Top-10-Rängen, landeten letztlich aber auf den Plätzen zwölf und 14. Beide Suter-Fahrer sicherten dem Team in Le Mans somit wichtige WM-Punkte. In der Weltmeisterschaft führt Morbidelli nun mit 100 Punkten, Luthi steht bei 80 Zählern. Marquez (62), Miguel Oliveira (KTM, 59) und Bagnaia (53) haben bereits deutlichen Rückstand.

Moto3: Joan Mir siegt nach Massencrash

Schrecksekunde beim Moto2-Rennen in Le Mans: Bei einem Massencrash stürzt das halbe Fahrerfeld - Nach einem Restart triumphiert Joan Mir.

Massensturz, rote Flagge, Neustart: In einem ereignisreichen Moto3-Rennen auf dem Le Mans Bugatto Circuit setzte sich Honda-Pilot Joan Mir als Sieger durch und feierte seinen dritten Saisonsieg. Der Spanier baut seine WM-Führung damit merklich auf, da seine direkten Verfolger Romano Fenati und Jorge Martin (beide Honda) nach Stürzen ausfielen. Auf Platz zwei landete Aaron Canet vor Fabio DiGiannantonio (beide Honda).

Überschattet wurde das Rennen von einem Massencrash in Runde zwei, bei dem das halbe Fahrerfeld in der Anfahrt auf Kurve 6 stürzte, angefangen mit der Führungsgruppe mit Fenati, Martin und Mir. Auch dahinter schlitterte mehr als ein Dutzend Fahrer über das Vorderrad ins Kies und prallten dabei mitunter zusammen oder wurden von anderen Motorrädern getroffen. Das Rennen wurde daraufhin mit der roten Flagge abgebrochen.

Wie sich herausstellte, war eine Ölspur für den Massencrash verantwortlich. Diese hatte offenbar Norrodin verursacht, der nach einer Kollision mit mehreren Fahrern in der ersten Schikane eine Runde zuvor weitergefahren war. Jakub Kornfeil (Peugeot) , der ebenfalls in die erste Kollision verwickelt war und weiterfuhr, berichtete auf 'Eurosport', dass Adam Norrodin (Honda) in Kurve 4 erneut gestürzt sei und in der Folge das Öl auf der Strecke verteilt habe.



Massencrash in Le Mans - Ölspur legt halbes Feld lahm

Während die Streckenposten den Kurs reinigten und Ölbindemittel verteilten, wurde es in der Boxengasse hektisch. Die Mehrheit der Teams arbeitete mit Hochdruck daran, die vielen beschädigten Motorrädern so schnell wie möglich zu reparieren, denn schon 11:35 Uhr sollte die Boxengasse wieder geöffnet werden, um das Rennen nach einem Schnellstart-Procedere über eine verkürzte Distanz von 16 Runden wieder aufzunehmen.

Zwar mussten Niccolo Bulega, Antonio Antonelli (beide KTM) und Mir nach dem Massencrash ins Medical Center. Alle Fahrer erhielten von den Ärzten jedoch eine Startfreigabe. Und auch sonst war das Starterfeld so voll wie zuvor, mit Ausnahme von Norrodin, der als Verursacher der roten Flagge nicht noch einmal antrat. Den Restart gewannen erneut Fenati und Martin, während Bulega viele Positionen verlor. Der Italiener fuhr unter starken Rückenschmerzen.

Bis auf einen frühen Sturz von Antonelli kamen alle Fahrer sicher durch die erste Runde und ließen an der kritischen Unfallstelle allesamt Vorsicht walten. Wenig später gingen in Kurve 6 jedoch der auf Platz zwei liegende Martin und Albert Arenas (Mahindra) in der Verfolgergruppe zu Boden. Sie wurden Opfer der schlechteren Gripverhältnisse an der präparierten Ölstelle. Damit wurde Mir erster Verfolger von Spitzenreiter Fenati und trat die Jagd nach vorn an.

Fenati stürzt in Führung liegend, Öttl wird 21.

Neun Runden vor Schluss beförderte sich Fenati jedoch selbst aus dem Rennen und stürzte in Kurve 7. Mir übernahm die Führung mit einem komfortablen Vorsprung von 2,2 Sekunden auf eine größere Verfolgergruppe, in der unter anderem Aron Canet, Darryn Binder, Marcos Ramirez, Juanfran Guevara und DiGiannantonio um die Podestplätze kämpften. Binder vergab schließlich die Chance auf das Podium und stürzte auf der letzten Runde.

Die Ränge zwei und drei sicherten sich schließlich Canet und DiGiannantonio und verwiesen Ramirez und Guevara auf die Plätze vier und fünf. Dahinter komplettierten Enea Bastianini, Jules Danilo, Andrea Migno, Bo Bendsneyder und Danny Kent die Top 10, die damit sie damit Honda und KTM teilen. Bester Peugeot-Pilot wurde Kornfeil auf Rang elf. Mahindra belegte mit Nakarin Atiratphuvapat und Lorenzo Dalla Porta die letzten beiden Punkteplätze.

Der Deutsche Philipp Öttl konnte dem Massencrash zu Beginn des Rennens entgegen. Mit frisch operiertem Schlüsselbein fuhr er auf einen 21. Platz. In der WM führt Mir nun mit 99 Punkten vor Fenati (65). Canet schob sich vorbei an Martin und belegt mit 63 Zählern auf dem dritten Rang. Martin (59) liegt knapp dahinter. John McPhee, der in Le Mans Zwölfter wurde, hat 53 Punkte und schließt die Top 5 ab.

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