MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
VdeV Endurance: Le Mans

Erstplatziert zum Traditionsort Le Mans

Die Crew von Wimmer Werk Motorsport kommt als Spitzenreiter der VdeV Endurance Serie zum nächstwöchigen 4-Stunden-Rennen nach Frankreich.

Bildquelle: Wimmer Werk Motorsport

Nächste Woche steht die sechste und damit vorletzte Station der heurigen VdeV Endurance Meisterschaft auf dem Programm. Nach dem Rennen am 1. September im spanischen Navarra kehrt die französische Serie wieder zu einem Heim-Event zurück. Schauplatz ist vom 5. bis 7. Oktober Le Mans in der westlich gelegenen Region Pays de la Loire.

Frohen Mutes reist auch das österreichische Wimmer Werk Motorsport Team – übrigens das erste und einzige rotweißrote in der VdeV-Serie – nach Frankreich. Was nicht verwundert, hat man doch nach dem Sieg in Magny Cours und dem zweiten Platz in Le Castellet auch den ersten Platz in Navarra und somit auch die Führung in der LMP3-Klasse im Gepäck. Während in Spanien zuletzt ein 6-Stunden-Rennen gefahren wurde, steht diesmal wieder ein 4-Stunden-Event (am Sonntag) im Saisonplan. „Wir sind voll motiviert und freuen uns auf einen tollen Wettkampf, an dessen Ende wir wieder zumindest unter den ersten Drei stehen wollen“, bläst Wimmer Werk Geschäftsführer Max Wimmer jedenfalls selbstbewusst ins Angriffshorn.

Neben den beiden Erfolgspiloten Felix Wimmer und Matthias Kaiser sitzt diesmal als dritter Fahrer wieder Klaus Bachler im Wimmer-Werk-eigenen Ligier JS P3. Der steirische Elitepilot stand zuletzt in Navarra nicht zur Verfügung, wurde dort jedoch vom deutschen Profi Hendrik Still genauso perfekt vertreten, wie Bachler heuer schon für das österreichische Team aufgetreten war. Der Langstrecken-WM-Pilot ist auch der einzige im Team, der mit der Strecke in Le Mans vertraut ist. Klaus Bachler war schon 2014, 2015 und 2017 beim dortigen 24-Stunden-Rennen im Einsatz. Das kommende VdeV-Rennen findet aber nicht auf dem 13 Kilometer langen 24-Stunden-Traditionskurs statt, sondern auf der nur 4,4 Kilometer langen Zusatzstrecke Circuit Le Mans Bugatti, auf der unter anderem der Motorrad-Grand-Prix von Frankreich ausgetragen wird. „Uns egal“, sagt Max Wimmer, „wir kennen weder den einen noch den anderen Kurs. Wir werden vor Ort wieder die Lage sondieren und dann versuchen, für das Rennen die perfekte Strategie auszuarbeiten.“ Und dass Wimmer Werk Motorsport gerade in dieser Hinsicht mittlerweile zur anerkannten Spitze zählt, spiegelt nicht nur der Gesamtstand in der VdeV Endurance Serie wider.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

"Verstehe nicht, was sie wollen"

Maverick Vinales rechnet mit KTM ab

Maverick Vinales ist zurück, doch vor seinem Comeback in Motegi beschäftigt ihn nicht nur seine verletzte Schulter, sondern vor allem das Zerwürfnis mit KTM

Ferrari bezieht Stellung zu Gerüchten

Frederic Vasseur vor dem Aus?

Das Ferrari-Management bestätigt das volle Vertrauen in Teamchef Frederic Vasseur - Zuvor hatte es Gerüchte rund um Ex-Red-Bull-Teamchef Christian Horner gegeben

GP von Singapur: Qualifying

Verstappen mit erster "echter" Singapur-Pole

Max Verstappen holte sich zum ersten Mal eine Poleposition für den Singapur-Grand-Prix vor den beiden Ferraris von Charles Leclerc und Lewis Hamilton

DTM-Rennen Hockenheim 2

Thomas Preining ist DTM-Champion 2026!

Thomas Preining ist DTM-Champion 2026: Dem Manthey-Pilot reicht der dritte Platz hinter Maro Engel und Teamkollege Ricardo Feller, um seinen zweiten Titel zu feiern

Hintergründe DTM-Finale Hockenheim

Hockenheim: Die große DTM-Galerie

Porsche Pilot Preining schaffte im badischen Motodrom von Hockenheim am vergangenen Wochenende mit einem weiteren Podiumserfolg den Sprung an die Spitze. Seine fünf Mitbewerber, die vor dem großen Showdown auch noch Chancen auf den Titel hatten, mussten sich mit den weiteren Plätzen begnügen.