MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Formel 2: Silverstone

Russell auch beim Heimspiel auf Pole

Formel-2-Pilot George Russell (ART Grand Prix) sicherte sich für sein Heimrennen in Silverstone die dritte Pole Position in Folge.

Le Castellet, Spielberg und nun Silverstone: George Russell (ART) setzte seine starke Qualifyingform auch in Großbritannien fort und eroberte zum dritten Mal hintereinander die Pole Position für ein Formel-2-Hauptrennen. Der Brite bewältigte den 5,9 Kilometer langen Kurs in 1:39,989 und blieb dabei als einziger Fahrer unter der 1:40er-Marke. Schräg hinter ihm wird Alexander Albon (DAMS) ins Rennen gehen, der in dieser Saison ebenfalls schon drei Mal in Folge auf dem besten Startplatz gestanden ist.

Antonio Fuoco (Charouz), der zwischenzeitlich Platz eins innehatte, landete schließlich auf dem dritten Rang. Neben dem Italiener wird sich sein Teamkollege Louis Delétraz als Vierter aufstellen, nachdem sich dieser gegen Ende des Qualifyings noch verbessern konnte. Die beiden Carlin-Piloten folgen auf den Plätzen fünf und sechs: Sérgio Sette Câmara hatte diesmal Lando Norris im Griff. Hinter dem Briten rundeten Arjun Maini (Trident), Artem Markelov (Russian Time), Luca Ghiotto (Campos) und Maximilian Günther (Arden) die Top 10 ab.

Prema-Pilot Nyck de Vries konnte nach seinem mäßigen Wochenende in Österreich keine Trendwende einleiten, der Niederländer qualifizierte sich nur als Elfter. 22 Minuten vor Ablauf der Zeit musste die Sitzung unterbrochen werden: Roy Nissany (Campos) war mit Motorproblemen ausgerollt und stand an einer gefährlichen Stelle. Es dauerte einige Minuten, bis sein Dallara-Bolide abgeschleppt wurde; erst danach konnte das Qualifying fortgesetzt werden.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Teamchef Toto Wolff erteilt einem Wechsel von Max Verstappen zu Mercedes eine Absage - Auch Experte Ralf Schumacher sieht viele Gründe, die dagegen sprechen

Mercedes-AMG präsentiert Designs

Auer fährt 2026 im "blauen Schuhkarton"

Mercedes-AMG hat die Optik der vier DTM-Boliden von Winward und Landgraf für die DTM-Saison 2026 enthüllt: Aus dem "Pink-Panther" wird ein "blauer Schuhkarton"

Die neuen Regeln sollte die Formel 1 für Hersteller attraktiver machen, Doch nach dem Aus von Renault und der Krise bei Honda stellt sich die Frage: War es das wert?