MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
DTM: Nürburgring

Rast baut mit Pole Führung aus

Nächster Schritt in Richtung Titel von Rast: Der DTM-Leader holt im Qualifying auf dem Nürburgring die Pole, Müller ist Dritter - Rückschlag für Wittmann.

DTM-Leader Rene Rast lässt auch im ersten Qualifying auf dem Nürburgring nichts anbrennen: Der Audi-Pilot holte mit einer Bestzeit von 1:19.642 Saison-Pole Nummer sieben vor Bruno Spengler, der ein starkes BMW-Lebenszeichen setzte.

Auf Platz drei landet Rasts Herausforderer Nico Müller, dem 0,266 Sekunden auf Rast fehlten. Damit steigt der Rückstand des Schweizers in der Meisterschaft auf 22 Punkte an.

Eine Enttäuschung setzte es für Marco Wittmann: Der in der Meisterschaft auf Platz drei liegende BMW-Pilot kam mit 0,826 Sekunden Rückstand nur auf Platz elf. Damit hat er bereits 70 Punkte Rückstand auf Leader Rast.

News aus anderen Motorline-Channels:

DTM: Nürburgring

Weitere Artikel:

Rallycross, Melk: Vorschau

Rallycross-Saisonstart in Melk

Mit den Rennen auf dem Wachauring startet eine mit Spannung erwartete Rallycross-Saison. 100 Rennautos haben ihre Nennung für das Rennen in Melk abgegeben – insgesamt werden Pilotinnen und Piloten aus sechs Nationen an der Startlinie stehen.

Verstappen-Zukunft offener denn je

Verstappen-Zukunft: Was diesmal anders ist

Max Verstappen sagte in Japan, dass er "Lebensentscheidungen" zu treffen habe: Wie realistisch ist ein Abschied und was ist diesmal anders als in den Vorjahren?

Marko jetzt RB Ring Botschafter

Helmut Marko erklärt fehlenden "Max-Faktor"

Helmut Marko kennt Max Verstappen besser als fast jeder andere - Und er weiß genau, warum er mit dem aktuellen Red Bull nicht den Unterschied machen kann

Max Verstappen auf der Nordschleife

Zwischen Siegchance und Tragödie

Max Verstappen erlebt extremes Wochenende auf der Nürburgring-Nordschleife: Erst eine Tragödie, dann eine tolle Show und letztlich ein bitteres Ende

Zwischen Wachstum und Identität

MotoGP will keine F1-Kopie werden

Milliarden-Übernahme, Millionen Fans, aber kein Kurs Richtung Formel 1: MotoGP-Sportdirektor Carlos Ezpeleta erklärt, warum der Sport bewusst anders bleiben will