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Super Formula: Fuji

Lucas Auer fiebert Fuji entgegen

Vor der Saisonhalbzeit in der Super Formula: Fuji ist einer der wenigen Kurse in Japan, die der 24jährige Kufsteiner bereits kennt.

Fotos: Ogasa Photo

Halbzeitrennen in der japanischen Super Formula 2019: In Fuji steht am 14. Juli der vierte von insgesamt sieben Läufen auf dem Programm – für Lucas Auer die nächste Möglichkeit, mit einer weiteren starken Vorstellung zu glänzen.

Der Fuji International Speedway, in Oyama am Fuße des Fuji gelegen, ist vor allem in puncto Speed eine Herausforderung, denn das "Herz" des 4,56 Kilometer langen Kurses mit 16 Kurven ist die lange Start-Ziel-Gerade, die Geschwindigkeiten bis zu rund 300 km/h ermöglicht. Diese hat auch einen Österreich-Bezug: Unvergessen bleibt die Aktion von Niki Lauda, als dieser 1976 die regennasse Strecke als zu gefährlich erklärte und aus dem Auto stieg. Der Tiroler liegt mit seinem Dallara-SF19-Honda des Teams B-Max Racing with Motopark in der Meisterschaft aktuell auf Rang sechs und ist guter Dinge.

Auer: "Ich freue mich sehr auf dieses Wochenende, denn Fuji ist eine der wenigen Rennstrecken in Japan, die ich bereits kenne. Dort haben wir einen Wintertest absolviert. Wir haben nach Sugo wie immer eine gründliche Analyse gemacht und für Fuji ein paar interessante Sachen. Das müssen wir jetzt noch testen, aber wenn es funktioniert, ist das sicher sehr positiv und ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Fuji ist eine lässige Strecke mit vielen langen Geraden. Da wird's mit unserem Push-to-pass richtig rundgehen. Dazu ist Fuji eine Strecke, wo das Qualifying möglicherweise nicht so entscheidend ist."

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