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Saison-Abschluss in China mit Rang 6

Das letzte Rennen des Jahres verlief für Philipp Peter nicht ganz optimal, dennoch gab es in der Jahreswertung Platz sechs, ein gutes Ergebnis.

Mit traditionellen Drachen, Trommeln und Löwen startete das letzte Rennen der Saison in der FIA GT-Meisterschaft auf dem internationalen Circuit von Zuhai. Für das Team von Philipp Peter und seinen Co-Piloten Emanuele Naspetti verlief das Training nicht optimal und sie mussten ihr erstes Rennen in China vom 13. Startplatz in Angriff nehmen.

Die Strecke von Zuhai war sehr belastend für die Bremsen und die Mechanik der Rennautos, der Ferrari 575 Maranello GTC des österreichisch/schweizerischen Doppelbürgers war jedoch optimal vorbereit und konnte viele Ränge gutmachen.

„Im Rennen hatten wir eine gute Aufholjagd.“ schildert Philipp Peter den Verlauf des Rennens. „Es war warm und feucht in Zuhai, was für uns Fahrer eine starke Belastung darstellte. Ich hatte das aber gut im Griff bis mich Tarso Marques, der Teamkollege von Karl Wendlinger, von der Piste torpedierte. Dieser Dreher hat mich wahrscheinlich eine bessere Platzierung im Rennen und somit auch im Endstand der Meisterschaft gekostet. Trotzdem haben wir noch den 6. Platz geholt und in der Jahreswertung bin ich auch am 6. Rang. Meine Jahresbilanz ist nicht ganz zufrieden stellend, wir hatten einige sehr unglückliche Rennverläufe, die uns wertvolle Punkte gekostet haben. Das Team von GPC Squadra Corse hat in der Teamwertung den 2. Rang gewonnen, was für ein Newcomer-Team ein ausgezeichnetes Ergebnis ist, das wir zum Saisonabschluss auch entsprechend feiern konnten.“

In den nächsten Wochen werden die Verhandlungen über die kommende Saison aufgenommen, für Philipp Peter steht in der Winterpause aber auch noch eine Schulteroperation an.

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