MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

"Schwer enttäuscht!"

Das Duo Wendlinger/Peter ist enttäuscht - nur Startplatz 9 für die RaceAlliance. Die Pole eroberten Janis/Montermini/Bert (Saleen) vor Deletraz/Piccini (Aston Martin).

Das wird morgen ein hartes Stück Arbeit für das RaceAlliance-Team: Karl Wendlinger kam im heutigen Qualifying auf dem Adria Raceway mit seinem Red Bull Aston Martin DBR9 nur auf die neuntschnellste Zeit.

Heißt im Klartext: Der Tiroler muss am Sonntag mit seinem Wiener Partner Philipp Peter den neunten Lauf zur FIA-GT-WM aus der fünften Reihe in Angriff nehmen.

Eine mehr als schwierige Aufgabe – denn auf dem kurzen Stop-and-Go-Kurs in der Nähe von Venedig ist Überholen fast unmöglich . . .

Die Pole Position sicherte sich der Tscheche Jarek Janis auf einem Saleen.

Und Karl Wendlinger, der heute das Qualifying fuhr, bringt es auf den Punkt: „Das Ergebnis ist nicht nur schlecht, sondern auch sehr enttäuschend.“

Der Tiroler schildert das Qualifying: „Beim ersten Versuch hatte ich Verkehr, bei meiner zweiten schnellen Runde waren die ersten beiden Sektorzeiten sehr gut, ehe gelbe Flaggen gezeigt wurden, und ich den Versuch erneut abbrechen musste. Dazu war auch die Balance und die Traktion nicht wirklich optimal.“

Und das morgige Rennen? „Wir haben im freien Training gesehen, dass unsere Abstimmung mit gebrauchten Reifen nicht schlecht ist. Darauf bauen wir jetzt. Aber es wird sehr schwer werden!“

Qualifying

1.  Janis/Montermini/Bert Saleen       1:11.304
2.  Deletraz/Piccini      AstonMartin  1:11.392
3.  Bartels/Bertolini     Maserati     1:11.437

9.  Wendlinger/Peter      AstonMartin  1:12.160

19.  Ried/Felbermayr Jr   Porsche GT3  1:16.513
20.  Felbermayr/Ried      Porsche GT3  1:19.494

News aus anderen Motorline-Channels:

FIA-GT: Adria Raceway

Weitere Artikel:

Der brandneue Audi Nuvolari teilt offenbar seine Basis mit dem Lamborghini Temerario: Genau daraus könnte das nächste GT3-Auto von Audi entstehen

Keine umklappenden Flügel

FIA streicht für Monaco aktive Aerodynamik

Die FIA hat beim Formel-1-Rennen in Monaco keine Zonen für den Straightline-Modus vorgesehen, weshalb es in Monte Carlo keine umklappenden Flügel geben wird

Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.

1. Training Monaco: Leclerc Schnellster

Hadjar sorgt für ersten heftigen Einschlag

Charles Leclerc zweimal in der Auslaufzone, Isack Hadjar spektakulär in der Leitplanke: Beim ersten Freien Training in Monaco wurde es turbulent

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.