MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Podiumsplatz und Punkte sammeln

Nach sieben Wochen Sommerpause geht die FIA GT Championship in die entscheidende Phase, vier Rennen sind noch zu fahren. Los gehts in Italien!

Den Anfang macht der 7. Lauf am Wochenende in Italien, wo auf dem Adria Raceway in der Nähe von Venedig gefahren wird. Jetalliance Racing kommt bestens vorbereitet nach Venezien: Der Aston Martin DBR9 von Karl Wendlinger und Ryan Sharp wurde nach dem 24-Stunden-Rennen in Spa total neu aufgebaut, der Aston Martin mit der Startnummer 36 wird wieder von Lukas Lichtner-Hoyer und Robert Lechner pilotiert.

Im Gegensatz zu den anderen Veranstaltungen findet diesmal das Rennen bereits am Samstag Abend (19.45 Uhr) statt, die Trainings und das Qualifying stehen am Freitag auf dem Zeitplan. Was aber noch entscheidender ist: Es ist eine Stop-and-Go-Strecke, also ein sehr kurzer Kurs, sehr schmal und eng mit vielen Kurven. Überholen praktisch nicht möglich, das Qualifying deshalb doppelt wichtig.

Tatsachen, die Karl Wendlinger nicht wirklich beunruhigen: „Wir haben heuer gezeigt, dass wir überall konkurrenzfähig sein können. Das ändert sich auch in Adria nicht. Wenn wir – nicht wie zuletzt zweimal in Serie – von technischen Defekten verschont bleiben, werden wir in Italien um den Sieg mitfahren.“ - Und welche Ziele gibt es generell für den Rest der Saison? „Einfach von Rennen zu Rennen schauen, gute Ergebnisse erzielen, Punkte sammeln. Und am Schluss wird dann abgerechnet.“

Mit viel Vorfreude geht Lukas Lichtner-Hoyer in das Renn-Wochenende: „Der Abstecher zum 1000km-Rennen nach Spa war ideal. Wir hatten damit ein umfangreiches Training. Ich fühle mich jetzt auf dem Auto sehr wohl und fiebere dem Rennen bereits entgegen. Ziel ist es, unserem Punktehaushalt zu vergrößern.“

Robert Lechner sieht den Auftritt in Italien unter ganz anderen Aspekten: „Für mich absolutes Neuland, ich bin dort noch nie gefahren, habe nur gehört, dass es sehr winkelig sein soll. Dazu erstmals ein Nachtrennen, das wird sicher ein Spektakel. Und nach der Sommerpause freue ich mich, dass es jetzt noch einmal Schlag auf Schlag geht. Immerhin haben wir im September ja gleich drei Rennen.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Überraschung im Madrid-Qualifying

Norris verdrängt Antonelli von der Pole!

Lando Norris steht beim Grand Prix von Spanien 2026 auf Poleposition, vor Kimi Antonelli und Max Verstappen - Lewis Hamilton fällt von P1 auf P4 zurück

GP von Aserbaidschan: Qualifying

Nach Antonelli-Crash: Russell holt Baku-Pole

Während Max Verstappen und Kimi Antonelli auslassen, nutzt George Russell im Qualifying zum Grand Prix von Aserbaidschan 2026 die Gunst der Stunde

Kimi Räikkönens Sohn Robin wird Red-Bull-Junior - Über den Nachwuchs der Bullen schafften es bereits Fahrer wie Max Verstappen oder Sebastian Vettel in die Formel 1

Horner über F1-Comeback

Horner liebäugelt mit Ferrari

Eigentlich will Christian Horner nur noch als Anteilseigner in die Formel 1 zurückkehren, bei Ferrari würde der 52-Jährige aber eine Ausnahme machen

Bitterer Siegverlust für Alpine bei den 6 Stunden von Fuji und unerwarteter Toyota-Triumph - Wilder Crash in der LMGT3 sorgt für Diskussionen

DTM-Rennen Sachsenring – Hintergründe

Halbfinale in der DTM

Das vorletzte Rennwochenende der Saison 2026 stand ganz im Zeichen der Taktik. Wer schafft es, sich die beste Ausgangsposition für den in rund vier Wochen in Hockenheim anstehenden Showdown herauszufahren. Vor allem Thomas Preining, aber auch Maro Engel und Marco Wittmann haben die besten Ausgangspositionen für das Finale.