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Fiat Stilo Rallye Trofeo: Wechselland-Rallye

Es zählt nur der Sieg

Für Karim Pichler und seine Co-Pilotin Heike Feichtinger steht fest: Je öfter wir gewinnen, desto mehr treiben wir unsere Konkurrenten in Fehler.

Zuletzt haben Pichler/Feichtinger mit ihrem HM-Fiat Stilo JTD nicht nur die Wertung bei der „Pyhrn-Eisenwurzen-Rallye“, sondern zuvor bereits jene bei der „Pirelli-Lavanttal-Rallye“ für sich entscheiden können.

Pichler: „Wir sollten auch in Pinggau als Leader ins Ziel kommen, obwohl wir uns vorgenommen haben, nicht auf der letzten Rille zu fahren, denn bei der Wechselland-Rallye ist stets eine Ausfall-Orgie zu befürchten!

Mathematisch würde uns auch ein 2. Platz in der Trofeo-Wertung genügen, um die Fiat Stilo Trofeo im ersten Jahr ihres Bestehens zu gewinnen. Wenn nur nicht das Gewinnen so schön wäre!“

Die Taktik des HM Motorsort-Teams ist daher die gleiche, wie schon auf den Rallyes zuvor: Auf SP1 schnell fahren und nachher schau’n, wie gut die Anderen sind.

Dann auf den beiden folgenden Sonderprüfungen die Sau rauslassen und den Gegnern mit hervorragenden SP-Zeiten die Schneid abkaufen. Ab SP 6 und 7 taktisch bis ins Ziel rollen!

In der Fiat Stilo Trofeo-Wertung liegen Pichler/Feichtinger mit 55 Punkten klar vor den Verfolgern Andreas Hulak mit 35 Punkten und Otto Leirer mit 26 Punkten.

Völlig anders die Situation in der Dieselklasse. Hier liegen die Beiden ebenfalls noch im Spitzenfeld, obwohl man mit dem Trofeo-Fiat Stilo gegen die mehr als doppelt so starken KitCars von Ex-Staatsmeister Willi Stengg jun. und Andreas Waldherr unter normalen Umständen keine Chance haben dürfte

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