MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Formel 3-DM: Norisring

Die Rennpause gut genutzt

Gottfried Armin Grasser hat die dreiwöchige Rennpause gut genutzt und will auf dem eindrucksvollen Stadtkurs von Nürnberg vorne mitfahren.

Die 2,3 Kilometer lange Rennstrecke sieht auf den ersten Blick sehr einfach aus. Nur zwei Spitzkehren und eine Schikane vollenden diese Strecke, dennoch ist es hier alles andere als leicht, auf gute Zeiten zu kommen.

Aufgrund der vielen Bodenwellen, muss das Setup beim Dallara Formel 3 Boliden optimal passen, um ganz vorne mitzumischen. Nur 24 der 32 Piloten können sich bei dieser Veranstaltung qualifizieren.

Der Rest muss das Rennen von der Boxenmauer aus beobachten. Und schon im letzten Jahr hat man gesehen, wie hart es ist: Innerhalb von nur 6 Zehntel-Sekunden qualifizierten sich 24 Piloten.

Trotzdem ist Gottfried Armin Grasser optimistisch: „Wir haben die dreiwöchige Rennpause gut genutzt um uns auf dieses Rennen vorzubereiten. Finden wir ein gutes Setup, dann kann man mit einem super Resultat rechnen.“

„Ich persönlich freue mich schon riesig auf diese Veranstaltung. Denn wo sonst kann man mit fast 260 Km/H durch die Stadt fahren ohne ein Strafmandat zu bekommen!“

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel 3-DM: Norisring

Weitere Artikel:

FIA-Meeting am Donnerstag

Welche Optionen hat die Formel 1?

Am Donnerstag trifft sich die Formel-1-Elite, um über die neuen Regeln zu reden: Doch was kann überhaupt kurzfristig verändert werden?

Max Verstappen auf der Nordschleife

Zwischen Siegchance und Tragödie

Max Verstappen erlebt extremes Wochenende auf der Nürburgring-Nordschleife: Erst eine Tragödie, dann eine tolle Show und letztlich ein bitteres Ende

Rallycross, Melk: Vorschau

Rallycross-Saisonstart in Melk

Mit den Rennen auf dem Wachauring startet eine mit Spannung erwartete Rallycross-Saison. 100 Rennautos haben ihre Nennung für das Rennen in Melk abgegeben – insgesamt werden Pilotinnen und Piloten aus sechs Nationen an der Startlinie stehen.

Zwischen Wachstum und Identität

MotoGP will keine F1-Kopie werden

Milliarden-Übernahme, Millionen Fans, aber kein Kurs Richtung Formel 1: MotoGP-Sportdirektor Carlos Ezpeleta erklärt, warum der Sport bewusst anders bleiben will