MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Erfreuliche Italien-Reise

Erfreuliches Ergebnis für den Ybbsitzer Richard Lietz beim 4. Lauf zur Formel 3 EuroSerie auf dem Adria Raceway südlich von Venedig.

Schon im Qualifying bewies der HBR-Pilot mit einem tollen 7. Platz, dass er hier in Italien in die Punkte fahren kann. Bemerkenswert: 22 Piloten waren innerhalb nur einer einzigen Sekunde, das bewies, wie stark die Konkurrenz in diesem Feld ist.

Der Start verlief wie immer turbulent. Jeder versuchte seine Position zu verbessern oder zu verteidigen, denn wenn das Rennen einmal läuft ist durch die enorme Leistungsdichte jedes Überholmanöver mit großen Risiko verbunden.

So gab es auch diesmal das übliche Gedränge, Richard wurde von hinten angeschoben, traf Markus Winkelhock, dieser drehte sich und musste fast das gesamte Feld vorbeilassen.

Nichtsdestotrotz: Richard Lietz lieferte sich über die gesamte Distanz einen harten Fight mit dem Japaner Sakon Yamamoto vom Toyota Werksteam. Vor ihm lag der Holländer Charles Zwolsman immer in Griffweite.

Kurz vor Rennende gab’s dann noch eine haarige Situation, als der Koreaner Dook Won Lee beim Überrunden nicht gleich Platz macht. Schließlich erreicht Richard Lietz den hochverdienten achten Platz und damit seine ersten Punkte für die Europameisterschaft. Sicher das schönste Muttertagsgeschenk für die diesmal mitgereiste Mama...

News aus anderen Motorline-Channels:

F3-Euroserie: Adria Raceway

Weitere Artikel:

GP von China: Bericht

Antonelli feiert ersten Sieg

Andrea Kimi Antonelli gewinnt sein erstes Formel-1-Rennen vor George Russell und den erneut heiß kämpfenden Ferraris - Komplettes McLaren-Debakel ohne Rennstart

"Lange auf meiner Wunschliste"

Verstappen startet bei 24h Nürburgring

Max Verstappen startet 2026 beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring: Warum das Rennen "seit langem auf seiner Wunschliste" steht und was er außerdem plant

"Sie machen damit einen Fehler"

Formel-E-Boss kritisiert neuen F1-Weg

Formel-E-Boss Alberto Longo freut sich über die erhöhte Aufmerksamkeit auf seiner Serie und glaubt nicht, dass sich die Formel 1 mit dem Weg einen Gefallen tut

Die neuen Regeln sollte die Formel 1 für Hersteller attraktiver machen, Doch nach dem Aus von Renault und der Krise bei Honda stellt sich die Frage: War es das wert?