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Der Siegeszug von Hamilton geht weiter!

Er stand bereits als Meister der F3 Euro Series fest: Das hielt Lewis Hamilton aber nicht davon ab auch am EuroSpeedway zu triumphieren.

Lewis Hamilton (ASM F3, Dallara-Mercedes) feierte auf dem EuroSpeedway Lausitz seinen zwölften Saisonsieg in der Formel 3 Euro Serie. Der schon als Champion feststehende Brite überholte den Führenden Giedo van der Garde (Team Rosberg, Dallara-Opel) in der achten Runde und fuhr den Sieg souverän nach Hause. Van der Garde belegte nach 20 Runden den zweiten Platz vor Rookie Sebastian Vettel (Mücke Motorsport, Dallara-Mercedes).

Den wegen der nassen Strecke hinter dem Safety Car durchgeführten Start gewann Pole-Mann Giedo van der Garde vor Sebastian Vettel und Lewis Hamilton. Hamilton kämpfte acht Runden lang mit dem Deutschen, um schließlich am Heppenheimer vorbeizuziehen. Weitere drei Umläufe später überholte er auch den Führenden van der Garde und lag an der Spitze. Sebastian Vettel lieferte sich in der Schlussphase ein hartes Duell mit Adrian Sutil (ASM F3, Dallara-Mercedes) um Platz drei, den er sich in der vorletzten Runde endgültig erkämpfte.

In der Gesamtwertung hat der Zweitplatzierte Adrian Sutil jetzt einen Vorsprung von 31 Punkten auf den neuen drittplatzierten Franck Perera (Prema Powerteam, Dallara-Opel), der das Rennen als Fünfter beendete. Wenn Perera oder Lucas di Grassi (Manor Motorsport, Dallara-Mercedes) am morgigen Sonntag nicht gewinnen, ist Sutil der Vize-Titel bereits zwei Rennen vor Saisonende sicher.

Stimmen nach dem Rennen:

Lewis Hamilton (ASM F3):

Das war wohl mein bestes Rennen des Jahres. Es hat viel Spaß gemacht. Ich hatte einen tollen Kampf mit Sebastian Vettel. Es war ein tolles Rennen für die Zuschauer.

Giedo van der Garde (Team Rosberg):

Zu Beginn des Rennens ging es gut vorwärts und meine Reifen waren richtig gut. Später haben sie abgebaut. Das war auch der Grund, warum Lewis so einfach an mir vorbeikam. Aber es ist klar und deutlich ein Aufwärtstrend bei uns erkennbar. So kann es weitergehen.

Sebastian Vettel (Mücke Motorsport):

Ich versuchte zu Beginn des Rennens, meine Regenreifen zu schonen. Lewis war einfach zu schnell, und nicht zu halten. Acht Minuten vor Ende des Rennens machte ich mehr Druck, da Sutil immer dichter aufkam. Leider waren dann meine sparsam genutzten Reifen schon nach einer halben Runde am Ende. Der Kampf mit Adrian war toll – ihm ging es mit seinen Reifen wohl ähnlich.

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