MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Ein achtbares Debüt

Bernhard Auinger beendet sein erstes F3000 Rennen und belegt den starken 11. Platz, es siegt Ricardo Sperafico vor Wirdheim und Pantano.

Der dritte Lauf zur internationalen Formel 3000-Meisterschaft in Spielberg wurde heute Nachmittag vor mehr als 35.000 Zusehern ausgetragen. Der Hauptgrund für die ungewöhnlich große Kulisse hieß Bernhard Auinger und fuhr den weißen Red Bull Lola – Startnummer 17.

Der junge Steirer qualifizierte sich gestern Nachmittag mit seinen ersten Runden in einem F3000-Boliden für die 7. Startreihe – eine solide Leistung des 21-jährigen Red Bull Piloten: „Ich bin mit diesem Rennen mehr als zufrieden. Neben dem sportlichen Ergebnis ist es mir auch gelungen, den Wagen heil ins Ziel zu bringen. Ich glaube, ich habe Patrick Friesacher ganz gut vertreten.“

Vor etwas wehmütigen Augen von Patrick Friesacher wurde das Rennen um 16.00 Uhr gestartet – Liuzzi verteidigte seinen dritten Platz, während Auinger einen Platz verlor.

An der Spitze: Sperafico vor Wirdheim und Liuzzi – diese Reihung blieb auch in den nächsten Runden zunächst unverändert. Liuzzi verlor in der Folge zwei Plätze an Pantano und Bell, der Italiener konterte allerdings und kam wieder auf Platz 4 nach vor. Wieder eine starke Leistung des Kartweltmeisters 2001, der schon zum zweiten Mal 2003 in die Punkte fuhr.

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel 3000: A1-Ring

- special features -

Weitere Artikel:

Hommage an Michael Schumacher

So sieht der Ferrari SF-26 in Monza aus!

Ferrari hat das Sonderdesign des SF-26 für den Großen Preis von Italien in Monza enthüllt: Die Farbgebung ist inspiriert vom 1996er-Boliden von Michael Schumacher

Der Regen kam um ein paar Minuten zu spät: George Russell erobert acht Punkte für die Formel-1-WM, Nico Hülkenberg scheidet mit Defekt aus

Kimi Räikkönens Sohn Robin wird Red-Bull-Junior - Über den Nachwuchs der Bullen schafften es bereits Fahrer wie Max Verstappen oder Sebastian Vettel in die Formel 1

Nachbericht CaféKunstwerk Rallye Trophy 2026

Klassik-Rallye mit Alkotest-Schreckmoment

Don’t drink and drive ist bei einer Oldtimer-Rallye Ehrensache. Eine Fahrzeug-Crew ließ sich von einer Polizeikontrolle nur kurz abhalten, um schnell wieder weiter zu fahren. Bei den Oldtimern siegte ein Mazda, bei den Youngtimern ein Porsche.