MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Friesacher auf Startplatz vier

Während Patrick Friesacher von Startplatz vier ins Rennen geht, reicht es für Vitantonio Liuzzi nur für Platz 12, Meister Wirdheim auf Pole.

Finale der F3000 Meisterschaft in Monza – und wie immer um diese Zeit präsentierte sich der königliche Park heute nachmittag von seiner spätsommerlichen Seite.

Der F3000-Meister 2003 steht mit dem Schweden Björn Wirdheim schon fest. Drei Fahrer haben noch Chancen auf Platz zwei – darunter auch Red Bull Junior Vitantonio Liuzzi aus Italien.

Beide Red Bull Juniorteam Piloten kamen in Bestform nach Italien – Patrick Friesacher gewann das letzte Rennen in Ungarn, Liuzzi stand auf dem Hungaroring auf der Poleposition.

Beim heutigen Qualifying allerdings reichte es nicht für eine Top-Plazierung: Patrick Friesacher landete auf Startplatz 4.

Liuzzi startet morgen nur von Platz 12 – nach Getriebeproblemen, die den Italiener schon im freien Training stark behinderten.

Aus der Poleposition geht morgen der F3000 Meister Björn Wirdheim ins Rennen!

F3000 – Qualifying, Monza 2003

1. Björn Wirdheim (SWE) 1:38,457
2. Giorgio Pantano (ITA) 1:38,672
3. Ricardo Sperafico (BRA) 1:39,381
4. Patrick Friesacher (AUT) 1:39,752
5. Enrico Toccacelo (ITA) 1:39,782
6. Jeffrey van Hooydonk (NL) 1:39,834
12. Vitantonio Liuzzi (ITA) 1:40,170

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel 3000: Monza

- special features -

Weitere Artikel:

DTM Oschersleben – Hintergründe

Start in die zweite Saisonhälfte der DTM

Thomas Preining und Mirko Bortolotti schafften es diesmal ganz oben auf das Podium. Zu Beginn der entscheidenden Phase der Saison 2026 schafften die beiden Piloten damit den Anschluss in der aktuellen Meisterschaftswertung an die Spitzengruppe.

Vor einem Jahr flog Red Bulls langjähriger Teamchef Christian Horner raus und wurde durch Laurent Mekies ersetzt - Was hat sich seitdem verändert?

DTM-Rennen Norisring: Hintergrund

Stadtrennen pur

Rund 118.000 Zuschauer säumten nach Veranstalter-Angaben die traditionsreiche Motorsport-Action im Herzen der Franken-Metropole – einerseits Crash-bedingt unterbrochen mit roten Flaggen und andererseits durch einen unmittelbar nach dem Start einsetzenden, heftigen Regenschauer.