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Noch etwas gut zu machen

Am kommenden Samstag wartet auf die F3000-Community der Klassiker des Jahres. Das Rennen in Monte Carlo, durch die altehrwürdigen Strassen des mondänen Fürstentums.

Patrick Friesacher hat heuer bereits zweimal gepunktet – der 5. Platz zuletzt bei seinem Heimrennen auf dem A1-Ring brachte zusätzlich Selbstvertrauen für diese nächste, überaus anspruchsvolle Aufgabe.

Patrick Friesacher: „Wir haben nach dem Grand Prix in Spielberg auf dem A1-Ring getestet und ich habe im Bereich Fitness einiges getan, denn die körperliche Verfassung wird für dieses Rennen sehr wesentlich sein.“

„Hier in Monaco darfst Du keine Fehler machen, sonst bist du weg. Diese Erfahrung habe ich im Vorjahr gemacht – und so etwas möchte ich heuer vermeiden.“

Friesacher war letztes Jahr im Training mit dem sechsten Platz ganz gut dabei, fuhr aber ein fehlerhaftes Rennen und wurde mit drei Runden Rückstand nur 13. Mit so einem Resultat will er sich heuer nicht mehr zufrieden geben:

„Straßenkurse habe prinzipiell sehr gerne und ich fühle mich auch in den engen Gassen wohl. Die Devise lautet, eigentlich wie immer: Ein starkes Qualifying und einen perfekten Start hinlegen!“

Der Teamkollege von Friesacher, der Brasilianer Ricardo Mauricio kehrte im Vorjahr beim Rennen in Monte Carlo in das Team von Dr. Helmut Marko zurück und feierte damals mit Platz sechs einen Einstieg nach Maß.

Mauricio möchte vor allem das negative Ergebnis von Spielberg wieder gutmachen: „Eine meiner Lieblingsstrecken – hier erwarte ich mir zumindest wieder Punkte.“

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