MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Lechner hat Spitzenplätze im Visier

Eine Woche nach dem Rennen am Nürburgring geht es auch für Walter Lechner jun. in Magny Cours weiter, Teamkollege ist dieses Mal Stephane Ortelli.

So wie in der Formel 1 geht es auch im Michelin Porsche Supercup derzeit Schlag auf Schlag: Nur eine Woche nach dem Rennen auf dem Nürburgring steigt am kommenden Wochenende in Magny Cours in Frankreich bereits der nächste Lauf. Das Team der Walter Lechner Racing School hat dabei Spitzenplätze im Visier.

Die Zuversicht der Salzburger Truppe gründet sich auf gute Testergebnisse: Stephane Ortelli – diesmal wieder im zweiten Lechner-Posche 996 GT3 – war bei den Tests Schnellster, Walter Lechner jun. nur vier Zehntel dahinter.

„Ich hab an Magny Cours durch einen Formel Ford-Sieg im Jahr 1999 und das erfolgreiche Formel Nissan-Debüt im letzten Jahr gute Erinnerungen und hoffe, dass ich auch im Porsche-Cup vorne dabei sein kann“ meint der Youngster, der als bester Neuling im Moment auf Rang 4 der Gesamtwertung liegt.

Die Verteidigung dieser ausgezeichneten Platzierung steht auch für das bevorstehende Rennwochenende im Mittelpunkt: „Der reine Speed ist in Magny Cours aufgrund der Streckencharakteristik nur die halbe Miete, man muss auch auf die Reifen schauen. Ich werde versuchen, die richtige Mischung zwischen Angriff und Materialschonung zu finden“, erläutert Lechner jun. die Marschrichtung.

Bei der Umsetzung dieses Planes kann der Salzburger mit der Unterstützung seines Teamkollegen rechnen: Stephane Ortelli kennt nicht nur die Bahn bestens, sondern ist dort auch schon mehrfach mit dem Cup-Porsche gefahren.

„Erfahrung ist im Porsche-Cup mindestens die Hälfte des Erfolges, wir hoffen, mit dem Know-how von Stephane gut mit dabei zu sein“ bringt Teamchef Walter Lechner sen. die Erwartungen auf den Punkt.

News aus anderen Motorline-Channels:

Porsche Supercup: Magny Cours

Weitere Artikel:

Übergabe der Trophäen an alle Sieger:innen, an die Motorsportler des Jahres 2025 sowie erstmals Vergabe von acht Ehrenpreisen für besondere Leistungen

Letzte Chance für Hamilton?

Ferrari präsentiert den SF-26 für 2026

Ferrari hat den SF-26 für die Formel-1-Saison 2026 präsentiert - Die Scuderia wartet in der Königsklasse mittlerweile seit 18 Jahren auf einen weiteren WM-Titel

In Erinnerung an Dietrich Mateschitz

DM01 ist erster Red-Bull-Motor mit Ford

"Sein Traum": Red Bull benennt die erste eigene F1-Antriebseinheit in Kooperation mit Ford zu Ehren von Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz

Haas hat sein Design für die Formel-1-Saison 2026 vorgestellt - Mit dem neuen Titelpartner Toyota Gazoo Racing hat sich auch der Look des Autos leicht verändert

Ferrari zeigt aktive Aerodynamik

Aktive Aero - Fans kritisch: "Billiges Gimmick"

In einem Video können sich Formel-1-Fans die aktive Aerodynamik am Ferrari SF-26 in Aktion anschauen - Nicht alle sind von der neuen Technik begeistert