MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Allgäuer sucht entscheidende Sekunden

Lokalmatador Egon Allgäuer liegt nach dem Freien Training an dritter Position, Bernau (Race Trucks) und Vrsecky (Super Race Trucks) top.

Seit heute Früh wird auf dem A1 Ring heftig trainiert. Bei der Truck Europameisterschaft sind insgesamt 22 Trucks in den beiden Kategorien Super Race Trucks und Race Trucks am Start.

Bei den sogenannten „Großen“ also den Super Race Trucks beherrschten die Buggyra Piloten das freie Training. Einmal der Tscheche David Vresecky der Schnellste, beim zweiten Turn dann der regierende Europameister aus Deutschland, Gerd Körber.

In der Race Truck Klasse beherrschte der Deutsche MAN Pilot Lutz Bernau das Geschehen. Österreichs Europameister Egon Allgäuer, ebenfalls auf MAN wurde einmal Zweiter und einmal Dritter. Der Vorarlberger war von seinen gefahrenen Zeiten sehr enttäuscht und grübelt jetzt vor dem ersten Zeittraining wie er den Rückstand auf Bernau minimieren kann:

„ Bei mir stimmt momentan Einiges nicht. Es gibt Fahrwerkabstimmungsprobleme, außerdem habe noch nicht die richtigen Reifen gefunden. Bernau ist für mich momentan unerreicht, wir arbeiten aber heftig daran, um unsere Zeit am Nachmittag entscheidend zu verbessern.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Truck-WM: A1-Ring

Weitere Artikel:

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.

GP von Katalonien: Qualifying

Russell "zurück in der Spur": Pole vor Hamilton

Mercedes-Fahrer George Russell meldet sich mit der Poleposition in Barcelona zurück im WM-Titelkampf - Erster Top-10-Startplatz für Audi-Fahrer Nico Hülkenberg

DTM-Rennen Lausitzring: Hintergrund

Hochsommerlicher Motorsport & more mit vielen Highlights!

Der Auftritt der DTM auf der Rennstrecke unweit der polnische Grenze stand ganz im Zeichen hochsommerlicher Bedingungen. Ein Gewitter am Samstag und brütende Hitze am Sonntag hielten 58.000 Zuschauer nicht davon ab, von der hochgebauten Haupttribüne die Action auf weiten Teilen des Kurses live zu verfolgen.

Der brandneue Audi Nuvolari teilt offenbar seine Basis mit dem Lamborghini Temerario: Genau daraus könnte das nächste GT3-Auto von Audi entstehen